Schülerberichte

Schülerberichte

 

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Spanienaustausch 2014
Nach hektischen Tagen des Kofferpackens und voller Vorfreude trafen wir uns am 13. Mai gegen 11 Uhr am Frankfurter Flughafen. Da es für manche von uns der erste Flug war, war die Stimmung im Flugzeug ent-sprechend aufgeregt. Nach circa 2 Stunden Flug landeten wir auf dem überschaubaren Flughafen in Madrid. Leider wurden wir nicht abgeholt, sondern mussten zuerst eine Stunde lang mit der Metro zur Schule fahren, wo unsere Gastfamilien bereits warteten. Die Wiedersehensfreude war sehr groß, denn man hatte sich vermisst. Nach einem kurzen Rundgang durch die Schule (der deutlich schneller ging als bei uns), ging jeder mit seiner Gastfamilie nach Hause und der erste Tag voller Eindrücke war schon vorbei.

Nachdem wir am nächsten Tag das Museum “el Prado” und den “Jardín botanical” besucht hatten, verbrachten wir den darauf folgenden Tag in unseren Familien, denn dieser Donnerstag war der Feiertag “San Isidro”. Egal ob im “Parque de Attracciónes”, in Toledo oder auf dem “San Isidro Fest” – alle hatten an diesem freien Tag Spaß, denn auch das Wetter spielte mit.

Unser Ausflug am Freitag (Fahrt nach Segovia) begann sehr aufregend mit einem Busunfall, bei dem aber glücklicherweise niemand verletzt wurde. So wurde der Tag dann auch noch schön und beinahe hätten wir sogar den spanischen König gesehen, der sich zufällig auch gerade in Segovia aufhielt. Wie zu erwarten, verbrachten wir das Wochenende ebenfalls in den Familien. Die Meisten verbrachten die zwei freien Tage in der Innenstadt Madrids und ihren Sehenswürdigkeiten (Plaza Major, Plaza del Sol, Kilometro Cero …).

Montags sahen wir uns dann alle wieder und fuhren erneut in Madrids Stadtzentrum, diesmal jedoch mit unseren Lehrern und anderen Programmpunkten. Wir besuchten nämlich den Senat und liefen am königlichen Palast vorbei. Am Abend trafen sich alle am Austausch beteiligten Personen (Deutsche, Spanier und Lehrer) zu einer “Fiesta” in der Schule. Jeder brachte ein traditionelles spanisches Gericht mit, das er im Vorfeld mit seiner Familie zubereitet hatte.

Nachdem wir den Dienstag auch in Madrid verbracht hatten, hieß es schon mal Koffer packen. Allen fiel es sichtlich schwer, denn es war eine unglaublich schöne Zeit in Spanien und niemand wollte jetzt schon nach Hause. Am nächsten Morgen kam der große Abschied. Die Familien hatten die Meisten schon früh morgens zuhause verabschiedet und nun saßen wir Deutschen mit unseren Austauschpartnern in einem kleinen Klassenraum. Wir genossen die letzten Minuten und es dauerte nicht lange, bis die ersten Tränen kullerten.

Am Ende weinten sogar die spanischen Jungs (!), doch das war zu verstehen, denn der Abschied war wirklich schwer. Einige von uns planen schon einen erneuten Besuch in den Sommerferien und insgesamt kann man sagen, dass wir eine unglaublich schöne Zeit in Spanien hatten, die keiner vergessen wird.

Vera Davids & Chiara Hornbostel

Spanienaustausch 2016

Wir trafen uns am Montag den, 16. Mai um 10 Uhr, voller Vorfreude am Flughafen. Nach dem traurigen und tränenreichen Abschied in Dreieich, freuten wir uns alle darauf, unsere Austauschschüler wieder zu treffen. Manche von uns waren sehr aufgeregt, da es für sie der erste Flug war. Andere hatten Flugangst, sodass der Flug für sie sehr schlimm war. Nach circa 3 Stunden Flug kamen wir dann endlich am Flughafen in Madrid an. Als wir dann unsere Koffer hatten,  wurden wir mit einem Bus am Flughafen abgeholt. Die Busfahrt dauerte ungefähr eine halbe Stunde. An der Schule angekommen, wurden wir von unseren Gastfamilien sehr herzlich begrüßt. Danach hatten wir kurz Zeit um zu Hause, bei den Gastfamilien, anzukommen und etwas zu essen. Danach haben sich alle Austauschschüler in einem der Parks getroffen, wo ein traditionelles Straßenfest stattfand. Es war eigentlich wie eine Kerb bei uns, nur größer und mit mehr Attraktionen. Wir fuhren dort mit der Metro hin und wieder zurück. Und so ging dann der erste Tag auch schon zu Ende.

Am Dienstag trafen wir uns um 8:30 an der Schule und machten zuerst einen kleinen Rundgang durch die Schule. Danach fuhren wir mit der Metro zu „La casa de Lope de Vega“ in dem Viertel „Barrio de las Letras“. Dort wurden wir von einer Frau durch das Haus geführt, die uns dazu viel von der Geschichte Spaniens und das frühere Leben dort erzählte. Danach gingen wir zur „Puerta del Sol“, wo man den Kilometer „0“ findet, von dem aus alle Straßen und Entfernungen in Spanien berechnet werden. Hier hatten wir dann noch einmal ein bisschen Zeit zum Shoppen. Um 14.20 Uhr trafen wir uns wieder mit den Austauschschülern an der Schule und gingen nach Hause um zu essen oder wie für die Spanier typisch eine “Siesta“ zu halten.

Um 17 Uhr trafen wir uns dann in einem Park der 2 Minuten von der Schule entfernt war. Manche spielten Fußball die anderen saßen rum und redeten. Dann gingen wir alle zusammen bei „llaollao“ Eis bzw. frozen yoghurt essen. Es war total lecker und alle waren voll begeistert. Wir blieben noch eine Weile dort sitzen, bis wir dann nachhause gingen.

Am Mittwoch trafen wir uns um 8:15 Uhr an der Schule und fuhren nach Segovia. Dort angekommen mussten wir ein wenig (bergauf!) laufen, bis wir zur Burg (el Alcázar de Segovia) kamen, wo wir eine Führung auf Spanisch machten. In der Burg war es sehr kalt aber die Führung war eigentlich ganz interessant. Nachdem wir die Riesige Festung besichtigt hatten, gingen wir los um die beeindruckende Kathedrale mit dem angeschlossenen Kloster zu besichtigen. In Segovia hatten wir noch einmal Zeit, um dort zu shoppen oder etwas essen zu gehen. Beim Spaziergang durch die schöne Altstadt stießen wir auch auf das römische Aquädukt, das sehr imposant und gut erhalten ist. Nachdem wir an der Schule ankamen, gingen einige Mädchen los, um sich die Nägel machen zu lassen. Die anderen Mädchen erkundeten in der Zeit die Umgebung oder holten sich ein Eis bei „llaollao“. Danach gingen die Mädchen zusammen Döner essen. Und so ging dann auch schon der dritte Tag zu Ende.

Am Donnerstag trafen wir uns wieder um 8:30 Uhr und hatten die erste Stunde Unterricht. Manche hatten Sport, andere Spanisch. Danach sind wir mit der Metro zusammen in einen botanischen Garten in Madrid gefahren, neben dem Kunstmuseum „el Prado“. An dem Tag, mussten wir unsere Präsentationen halten, die wir vorbereitet hatten. Wir sind dann zum „Plaza Mayor“ gelaufen und von dort aus durften wir uns eine Stunde frei bewegen, bis wir zur Schule zurück gefahren sind. Am Nachmittag gegen 5 Uhr haben wir uns wieder alle getroffen und sind gemeinsam in ein Einkaufzentrum etwas weiter von Vallecas entfernt gegangen. Dort konnten wir shoppen und ein paar von uns haben dort zusammen zu Abend gegessen.

Am Freitag hatten wir wieder die erste Stunde mit unseren Spaniern Unterricht. In der zweiten Stunde, haben wir uns dann eine Dokumentation über Madrid angeschaut, zu der wir Fragen beantworten sollten. Danach war in der Schule ein Fest mit verschiedenen Spielen und Essen. Der Erlös der „Fiesta Solidaria“ ging an die drei Hilfsprojekte, die die Schule unterstützt. Es war wirklich voll schön, aber die Schule dort ist so viel kleiner als unsere Schule.

Am Nachmittag waren die meisten Mädchen dann in einem großen Park. In dem Park gab es einen Spielplatz, einen Skaterpark und einen Wasserplatz, wo man sich ein wenig abkühlen konnte, was bei 28 Grad ganz gut tat. Anschließend trafen wir uns in Vallecas wieder und gingen dann alle zusammen bei Burger King essen und verbrachten noch ein wenig Zeit miteinander bis wir nachhause gingen.

Am Samstag trafen wir uns um 12 Uhr am Parque de Atracciones. Das ist ein Freizeitpark in Madrid. Dort verbrachten wir gemeinsam den Tag. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht und war ein lustiger Tag. Danach hat jeder etwas anderes gemacht. Einige sind auf eine Party gegangen. Die anderen sind noch länger im Park geblieben oder sind in einen anderen Ort gefahren.

Den Sonntag verbrachte jeder anders, aber egal ob auf einem Fußballspiel, in Toledo oder im Zentrum von Madrid, alle hatten sehr viel Spaß mit ihren Familien.

Am Montag trafen wir uns dann wieder um 8:30 an der Schule und fuhren zusammen mit unseren Spaniern zunächst zum Bahnhof Atocha. Danach liefen wir zum „Parque Retiro“, dem ehemaligen Königspark, wo wir mit unserem Austauschschülern verschiedene Stationen ablaufen sollten. Danach sind wir Ruderboot gefahren. Es war wirklich sehr lustig. Am Nachmittag sind wir alle zusammen ins Zentrum von Madrid gegangen und hatten dort die Gelegenheit, noch einmal mit unseren Austauschschülern shoppen zu gehen. Danach sind alle vom Austausch zusammen in einem spanischen Restaurant essen gegangen. Da es unser letzter Tag war, mussten wir noch Koffer packen.

Am Dienstag, dem 24. Mai trafen wir uns wie eigentlich immer um 8:30 an der Schule. Nur diesmal mit unseren Koffern. Unsere Koffer wurden in einem der Klassenräume eingeschlossen. Wir fuhren mit der Metro zum „palacio“, dem Königspalast von Madrid, wo die Königsfamilie aber nicht wohnt. Danach durften wir ein letztes Mal, für ungefähr eine Stunde durch das Zentrum von Madrid schlendern. Danach sind wir zurück zur Schule gefahren, da dort wieder ein Bus auf uns wartete, der uns zum Flughafen bringen sollte. Es war ein sehr trauriger Abschied. Manche spanische Eltern kamen auch zum Bus, um sich zu verabschieden. Fast alle haben geweint, sogar ein paar Jungs. Die Lehrer hatten Schwierigkeiten uns überhaupt in den Bus zu kriegen. Aber trotz des Abschiedes freuten wir uns auch ein klein wenig auf zuhause.

Ich denke ich spreche im Namen von uns allen, dass diese Reise, einfach eine unglaublich tolle und lustige Reise war. Wir hatten alle soviel Spaß. Manche planen sogar nochmal ihre Austauschschüler zu besuchen. Das war eine unglaublich lustige und erfahrungsreiche Reise, die denke ich keiner von uns vergessen wird. Ich würde auch noch ein zweites Mal mit, wenn ich die Chance dazu hätte.

Die Woche verging sehr schnell und der Abschied fiel uns allen schwer, sodass am Ende auch Tränen kullerten. Uns war in Madrid keine Minute langweilig, da wir immer tolle Sachen erlebt haben. Man hat neue Erfahrungen mitgenommen und super nette Menschen kennengelernt. Einige  von uns planen schon einen nächsten Besuch nach Madrid, in den Sommerferien.

Text: Chiara von Hopffgarten & Ermelinda Ambrosio

Spanienaustausch 2019

Während unseres einwöchigen Aufenthalts in Spaniens Hauptstadt Madrid erlebten wir sehr viel. Toledo – Spaniens ehemalige Hauptstadt – war wirklich sehr sehenswert und unser Guide erklärte uns einiges zur Geschichte der Stadt. Treffpunkt was morgens immer in den Klassenräumen der Partnerschule, mit der wir in dieser Woche auch einen Ausflug nach Arajuez machten. In Aranjuez gibt es ein sehr sehenswertes ehemaliges Königsanwesen mit schönem Garten, welchen wir ebenfalls besichtigten.

Während unserer Zeit in den Gastfamilien war es uns möglich viel über die Kultur und den Alltag dort zu lernen. Zusammen mit unseren uns ans Herz gewachsenen Austauschschülern unternahmen wir viel in unserer Freizeit. Entweder gingen wir alle zusammen Essen, zu einem riesigen Kerb-ähnlichen Fest, oder wir genossen einfach die Sonne indem wir im Retiro-Park Boot auf einem See fuhren.

Abschließend war der Austausch ein tolles Erlebnis, das wir weiterempfehlen können, um Erfahrungen zu sammeln, eine spannende Zeit zu erleben, und Freunde fürs Leben zu finden.

Maria Arnold, Lana Fischer und Celine Sander (G9c)

Spanienaustausch 2020

Tag 1

Am Dienstagmorgen checkten wir wie vor jedem Flug im Flughafen ein und mussten alle Sicherheitsmaßnahme durchlaufen. Der Flug dauerte etwas länger als zwei Stunden. Als wir anschließend in Spanien ankamen, nahmen wir unsere Koffer und stiegen in einen Bus, der uns zu unserer Austauschschule brachte, wo wir von unseren Austauschschülern in Empfang genommen wurden. Im Anschluss lernten wir unsere Gastfamilien bei einem Mittagessen kennen. Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, trafen wir uns als ganze Gruppe wieder und teilten uns dann in kleinere Gruppen auf. Unsere Gruppe ging Basketball spielen. Dort blieben wir bis zehn Uhr nachts und gingen dann zu unseren Gastfamilien zurück und aßen zu Abend (viel später als in Deutschland! Vor 21 Uhr ist dort nicht an Abendessen zu denken!).

Tag 2

Am Mittwoch haben wir uns um 8.30 Uhr an der Schule getroffen. Nachdem wir uns dort versammelt haben, fuhren die deutschen Schülerinnen und Schüler um 9.00 Uhr mit der U-Bahn in die Innenstadt.

Angekommen am halbkreisförmigen Platz, der „Plaza de la Puerta del Sol“ eines der Wahrzeichen Madrids, liefen wir rüber zum Plaza Mayor, ein weiteres Wahrzeichen von Madrid. Der weitläufige Platz befindet sich im Herzen der Stadt. Der Bau begann im 16. Jahrhundert auf Befehl von König Philip III., dessen Reiterstandbild in Bronze in der Mitte des Platzes steht. Die Eröffnung des von Arkaden gesäumten rechteckigen Platzes fand im Jahr 1620 statt. In der Vergangenheit fanden dort zahlreiche öffentliche Veranstaltungen wie Stierkämpfe, Prozessionen, Festlichkeiten, Theateraufführungen, Verhandlungen der Inquisition und sogar Hinrichtungen statt.

Dort hat ein Guide auf uns gewartet und dann ging es auch schon los. Zuerst erzählte er uns etwas über die Architektur und die Geschichte des Plaza Mayor, danach gingen wir die Straße, die nach Toledo führt, runter und erreichten das älteste Restaurant der Welt. Das Restaurant „Sobrino de Botín“ hat im Jahr 1725 zum ersten Mal geöffnet und hat sogar ein Guinness Buch Eintrag. Daneben befand sich der älteste Friseursalon der Stadt. Anschließend zeigte er uns die Almudena Kathedrale, eine römisch-katholische Kathedrale, die erst 1993 fertig gebaut wurde und demnach unterschiedliche Baustile aufweist. Die englische Führung war sehr interessant, aber am Ende auch bisschen anstrengend und wir waren froh, als wir dann zum Mittagessen unsere spanischen Freunde trafen 😉

Tag 3

Wir trafen uns wie immer um 8.30 Uhr mit den anderen Schülern an der Schule. Dann wurden wir in verschiedene Klassen aufgeteilt und schauten uns den Unterricht der Spanier an, der doch etwas anders als bei uns ablief (etwas lauter und chaotischer!). Um 10 Uhr fuhren wir dann alle zusammen mit dem Bus nach Toledo, die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde. In Toledo machten wir eine Stadtführung. Die Spanier hatten eine Führung auf Spanisch und wir hatten eine Führung auf Englisch. Wir waren an sehr besonderen Plätzen und haben viele schöne Gebäude und Kirchen von Toledo gesehen. Die Führung ging 1,5 Stunden und war sehr interessant. Danach hatten wir 2 Stunden Freizeit. Die einen gingen essen und die anderen erkundeten die Stadt. Gegen 15 Uhr trafen wir uns wieder mit den Lehrern und fuhren zurück zur Schule. An der Schule angekommen, gingen dann wieder alle nach Hause, um Mittag zu essen (auch hier waren die Zeiten völlig anders als in Deutschland! Mittagessen bedeutet nicht vor 15 Uhr!). Am Nachmittag trafen wir uns dann ohne die Lehrer an der Metro Station und fuhren zu Madrid Rio. Danach gingen wir in das Einkaufszentrum, was in der Nähe war und verbrachten dort die Zeit. Das Einkaufszentrum hatte oben eine große Terrasse von wo aus man einen Großteil der Stadt sehen konnte. Hier machten wir viele Gruppenfotos. Dann wurde es auch schon spät und wir fuhren zurück nach Hause.

Tag 4

Am Freitag begann unser Tag ganz normal. Wir standen auf, frühstückten und gingen anschließend mit unseren Austauschpartnern zur Schule. Um 9.20, nach der ersten Stunde, verließen wir die Schule, um mit der Bahn zu einem der bekanntesten Museen Madrids zu fahren, dem „Museo Reina Sofia“. Dort führte uns eine Museumspädagogin durch die riesigen Hallen des Museums und zeigte uns verschiedenste Kunstwerke vom Miró, Dalí und zu guter Letzt, die „Guernica“ von Pablo Picasso, bekannt für die Darstellung des gewaltigen Leids des spanischen Bürgerkriegs.

Danach liefen wir durch den Parque Retiro ein 1,43 km² großer Park am östlichen Rand der Innenstadt. Um 14.20 war unsere Tour dann vorbei und wir trafen wieder unsere spanischen Freunde.

Tag 5

Am Wochenende in Spanien haben wir Aktivitäten unternommen, um die Familie besser kennenzulernen. Die Aktivitäten unterschieden sich von Familie zu Familie und gingen von Bowling spielen bis zur Besichtigung vom Estádio Santiago Bernabeu. Es war sehr schön den Tag mit der Familie zu verbringen, da man sie dadurch besser kennenlernte.

Tag 6

Unter der Woche haben wir viel unternommen und uns daher gefreut am Sonntag ausschlafen zu können. Wir, als Spanischaustauschgruppe, hatten beschlossen den Sonntag im Freizeitpark zu verbringen. Wir haben den ganzen Tag im Park verbracht, was die Gruppe nochmal enger zusammenbrachte.

Tag 7

Am Montag haben sich alle wieder um 8:30 Uhr an der Schule ,,Colegio Valdecás” getroffen. Daraufhin sind wir jeweils mit unseren Spanienaustauschschülern in den Unterricht gegangen. Um 9:20 Uhr war dann die erste Schulstunde vorbei und wir haben uns auf den Weg zur U-Bahn gemacht. Leider konnten die Spanier nicht mitkommen, weil sie in der Schule bleiben mussten. Mit der U-Bahn sind wir dann von „Portazgo“ nach „Sol“ gefahren. In Puerta de Sol haben wir uns mit den beiden Organisatoren einer Stadtrallye getroffen, die uns während der gesamten Vormittag begleitet haben. Bevor wir losgegangen sind haben wir uns noch in zwei Gruppen aufgeteilt. Während der Rallye haben wir uns viele Sehenswürdigkeiten angeschaut wie z.B Palacio Real de Madrid, Plaza de Oriente, Capitania General, Jardin del Principe de Anglona . Nach der Rallye hatten wir noch eine Stunde Freizeit in Sol. Danach sind wir wieder zur Schule gegangen. Dort haben unsere Spanienaustauschschüler auf uns gewartet. Am Abend haben sich nochmal alle Schüler ohne die Lehrer getroffen und haben etwas zusammen unternommen.

Tag 8

Am letzten Tag des Spanischaustauschs fing alles ganz normal an. Man stand auf, die Sachen waren schon gepackt vom vorherigen Tag. Man frühstückte, machte sich frisch und ging dann auch schon zur Schule. Um 8:30 Uhr begann der Unterricht und wir nahmen noch an der ersten Stunde teil. Danach machten wir noch einen letzten Spaziergang durch Vallecás. Schließlich kam es dann auch nach einiger Zeit zur Verabschiedung mit den Gastfamilien und wir stiegen in den Bus Richtung Flughafen ein. Dann war es auch schon so weit, wir flogen zurück nach Deutschland. Der Flug war nicht sonderlich spannend, aber dafür war man dann glücklich wieder Zuhause zu sein. Am Flughafen angekommen wurden wir von unseren Familien freudig empfangen. Der Spanischaustausch war definitiv ein tolles Erlebnis und wir würden ihn gern wiederholen.

Wir sind sehr traurig darüber, dass aufgrund des Corona-Virus unsere spanischen Austauschschüler nicht zu uns nach Dreieich kommen dürfen. Wir haben uns wirklich super verstanden und hätten sicher auch bei uns eine tolle Zeit miteinander gehabt. Vielleicht ergibt sich ja bei den einen oder anderen die Möglichkeit sich privat wieder zu sehen.
Wir werden auf jeden Fall noch lange an unsere Woche in Madrid denken!

Valentina, Laura, Melina und Mattias aus der G9a
Leonie, Robin, Fabian und Ian aus der G9c
Pasquale, Nicolas, Lukas und Cedrid aus der G10b
Adrian, Pascal und Tobias aus der G10c
Constanze Prévost, Henry Gonzalez-Peña