Kräuter-AG Felsenbirne

Der Name der Felsenbirne führt schnell in die Irre: ihre Früchte erinnern eher an Heidelbeeren denn an Birnen. Auch handelt es sich eigentlich nicht um einen Baum, sondern um einen Strauch – wenn der auch sehr groß werden kann. Die Felsenbirne und wächst gern auf warmen, trockenen, basenreichen Fels- und Steinboden. Ihre Früchte sind essbar.

 

 

Die kleinen purpurschwarzen, süßen Früchte kann man naschen, trocknen und einkochen. Sie sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Gerbsäure. Die Früchte sind seeeehr lecker – und das wissen auch die Vögel, die oft schneller sind beim Pflücken als der Mensch.

 

 

Den Felsen im Namen verdankt die Pflanze ihrer Gabe, mit ihren Wurzeln in steinhartes scheinbar unwirtliches Erdreich vordringen zu können. Früher wurden ihre Früchte als Rosinenersatz gegessen.

Anderer Name für die Felsenbirne: Korinthenbaum, Rosinenbaum