Fahrrad-Challenge der Weibelfeldschule 2026

Seit Dienstag, den 15. September, läuft an der Weibelfeldschule unsere Fahrrad-Challenge. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Erkunde deinen Landkreis“ und kann gut mit dem Schulradeln kombiniert werden. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft sind in ihrer Freizeit eingeladen, mit ihrem Fahrrad auf Entdeckungstour zu gehen. Schülerinnen und Schüler der Weibelfeldschule haben auch die Möglichkeit, einen Preis zu gewinnen.

Regeln
Die Zielorte müssen mit dem Fahrrad erreicht werden. Macht an der jeweiligen Station ein Foto von euch, auf dem auch euer Fahrrad zu erkennen ist. Wichtig: Das Fahrrad muss immer mit auf dem Bild sein.

Das Sammelalbum
Zur Teilnahme am Wettbewerb müsst ihr euch das Sammelalbum auf dieser Seite herunterladen. Dort sind alle 117 Orte aufgelistet. Außerdem findet ihr zu jedem Ort auch ein paar Informationen. Ihr könnt euch auch anzeigen lassen, wo sich die Orte befinden.

Ihr würdet gerne mitmachen, könnt aber das Programm nicht öffnen? Das ist kein Problem. Schreibt mir einfach eine E-Mail an

 


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Preise
Wenn ihr viele Orte gesammelt habt, und eure Eltern einverstanden sind, könnt ihr euch für einen der Hauptgewinne bewerben. Kontaktiert Herrn Klem in der Schule oder über die Mailadresse . Ihr müsst dann die Bilder, die ihr gemacht habt, vorzeigen. Wer bis zum 22. Dezember die meisten Sehenswürdigkeiten gesammelt hat, den erwartet als Hauptpreis ein Rundflug in der Region vom Flugplatz Egelsbach aus. Sollten mehrere Schüler die gleiche Anzahl an Sehenswürdigkeiten erreicht haben, so gewinnt, wer die Orte zuerst eingereicht hat.

Bildquelle: „Rundflug Deutschland“, https://www.rundflug-deutschland.com/ (Sponsor der Tickets)

Download

Hier klicken (74 MB, die Datei funktioniert aktuell nur unter Windows!)

Um das Sammelalbum zu öffnen, musst du die zip-Datei herunterladen. Anschließend klickst du im Download-Ordner auf die zip-Datei mit der rechten Maustaste und wählst „Alle Extrahieren“.

Dann kannst du den Ordner öffnen und auf „Sammelalbum“ klicken.

Falls sich ein Fenster öffnet mit der Überschrift „Der Computer wurde durch Windows geschützt“, klickt bitte auf „Weitere Informationen“ und dann auf „Trotzdem ausführen“.

Ein Rückblick auf unsere Awareness-Ausstellung und das Schuljahr 2025/2026

Ein Rückblick auf das vergangene Schuljahr 2025/2026 soll uns inspirieren und motivieren, gestärkt im laufenden Schuljahr weiterzumachen. Nach einer wohlverdienten Sommerpause ist es nun Zeit, dort anzuknüpfen, wo wir aufgehört haben.

Wir haben das letzte Schuljahr mit einer Vernissage unserer Awareness-Ausstellungsreihe abgeschlossen. Am 24. Juni 2026 um 18 Uhr eröffneten wir in der Stadtgalerie der Stadtbücherei Dreieich unsere 3. Awareness-Ausstellung.

Unter dem Titel „Ein Leben ohne …“ präsentieren Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 bis 13 kreative musikalische, plastische und darstellende Arbeiten. Die Ausstellung lud dazu ein, darüber nachzudenken, worauf wir im Leben nicht verzichten könnten, sowohl persönlich als auch gesellschaftlich.

Bilder anklicken, um diese in voller Größe zu sehen:

Trotz 40 Grad Hitze und der Ferienstimmung haben fast 200 Gäste die Eröffnung der Ausstellung besucht. Es war bereits das dritte Mal, dass unsere Schülerinnen und Schüler sich intensiv mit Themen der Nachhaltigkeit auseinandergesetzt haben. Diesmal stand die Frage im Fokus: Wie wäre mein Leben ohne Social Media, das Internet, die Natur oder meine Familie und Freunde?

Etwa 300 Schülerinnen und Schüler machten sich mutig auf die Suche nach persönlichen Antworten. Daraus entstanden 300 Kunstinstallationen, Bilder, Zeichnungen sowie musikalische und tänzerische Beiträge. Einige wagten es, mit Videos zu experimentieren, um herauszufinden, worauf wir im Leben wirklich verzichten können. Auch die Frage nach moderner Architektur beschäftigte viele Schülerinnen und Schüler. Sie präsentierten beeindruckende Modelle, die die Häuser der Zukunft darstellten, im Einklang mit der Natur und der Umwelt.

Die Ausstellung ist ein weiteres Beispiel dafür, was in unserem Reallabor, der Zukunftsschmiede TrendHub, angestoßen werden kann. Hier entwickeln und setzen Schülerinnen und Schüler Projekte um, die schließlich in tollen Lernprodukten münden. Im besten Fall finden diese am Ende des Lernprozesses ihren Platz in einer Ausstellung, beispielsweise in der Galerie der Stadtbücherei, damit sie von allen betrachtet werden können und Gespräche anregen. So entwickeln wir uns gemeinsam als Gemeinschaft weiter.

Kunstlehrerin Kirsten Riedl betonte stolz: „Wie immer zeigen unsere Schülerinnen und Schüler, wie sie eigene Ideen autonom entwickeln, selbstständig Konzepte entwerfen und ihre eigenen Lernprojekte durchführen können. Sie haben an alles gedacht, hatten immer einen Blick für das große Ganze, durchliefen zielstrebig alle Kreativphasen und wussten am Ende, wie das Endergebnis und die Ausstellung ihrer Exponate und Darbietungen präsentiert werden sollen.“ Besonders die Fachschaften Darstellendes Spiel, Musik und Kunst arbeiteten an den Kunstwerken und Aufführungen. Insgesamt waren fast 20 Lehrkräfte aktiv am gesamten Prozess beteiligt, ein Projekt, das weiterhin Schule machen soll.

Bei der Vernissage waren auch Stadtverordnetenvorsteherin Bettina Schmitt und Bürgermeister Martin Burlon anwesend. Sie ließen es sich nicht nehmen, einige motivierende Worte an die jungen Kunstschaffenden zu richten. Bürgermeister Burlon zeigte sich beeindruckt von der Kraft und der starken Botschaft der Schülerinnen und Schüler und lobte sichtlich begeistert ihre Arbeiten sowie die Vielfalt der Kunststücke.

In diesem Kontext betonte auch unser Schulleiter Erik Grundmann, dass die Leitfragen der Ausstellung eine der größten Herausforderungen unserer Zeit darstellen: „Nicht alles, was zählt, lässt sich messen. Was gibt uns Halt und was macht uns Menschen aus?“ Beziehungen, Kreativität und wichtige Werte, Kunst öffnet die Räume dafür. Seiner Meinung nach bleiben die entscheidenden Fragen primär menschbezogen. Laut Grundmann zeigt die Ausstellung die Schule der Zukunft. Junge Menschen entwickeln auf diese Weise eine eigene Haltung zu herausfordernden Themen unserer Zeit und sind mutige Gestalter.

Abschließend möchten wir erwähnen, dass die Offenbach Post über unsere Ausstellung berichtet hat. Der Artikel ist hier einsehbar.

Save the date: Codeweek im Oktober!

Die Weibelfeldschule ist mit gleich 14 Angeboten bei der Code Week dabei!

 

Was ist eigentlich die Code Week?

Die Code Week ist eine europaweite Initiative, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene neugierig auf digitale Technologien machen möchte. Seit 20213 geht es in zahlreichen Workshops, Projekten und Veranstaltungen ums Programmieren, Tüfteln, Experimentieren, kreative Gestalten und um die Frage, wie unsere digitale Welt eigentlich funktioniert.

Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell programmieren zu lernen. Viel wichtiger ist es, selbst auszuprobieren, eigene Ideen zu entwickeln und zu erleben: Ich kann Technik nicht nur benutzen – ich kann sie verstehen und selbst gestalten.

Genau das möchten wir an der Weibelfeldschule zeigen.

Da die Code Week zur Hälfte in den Herbstferien liegt, verlängern wir sie an der Weibelfeldschule einfach um eine Woche und bieten mit unserem „WFS-Code Week Stundenplan“ für jeden etwas zum  Ausprobieren, Gestalten und gemeinsam Entdecken.

Programmieren, Künstliche Intelligenz, Tüfteln, Experimentieren und kreative Ideen: In unseren Angeboten wird ganz praktisch gearbeitet. Kinder programmieren ohne Computer, bauen und steuern eigene Ideen, entdecken KI und machen sichtbar, wie eine KI überhaupt arbeitet. Sie gestalten interaktive Plakate, bauen Umgebungen für  Ozobots und bringen mit Makey Makey, Scratch, LEGO und anderen Werkzeugen ihre Ideen zum Leben.

Auch Familien und Lehrkräfte sind eingeladen, gemeinsam Neues auszuprobieren. Beim Speeddating für Grundschullehrkräfte gibt es unkomplizierte Ideen für den Unterricht, beim Familienangebot am Samstag wird KI zum Anfassen und Mitmachen erlebbar. Und für die Jüngsten beginnt der Einstieg ganz ohne Technik: mit Bewegung, Karten, Knobeleien und der Erkenntnis, dass auch das schon Programmieren ist.

Technik ist nichts, was man nur benutzen sollte. Technik kann man verstehen, hinterfragen, gestalten und im Team selbst entwickeln.

Deshalb heißt es auch bei uns: Komm machen!

Die Code Week-Angebote der Weibelfeldschule richten sich an unterschiedliche Altersgruppen und Vorerfahrungen. Einige Angebote sind nur für Klassen geplant, andere können von Familien oder Lehrkräften besucht werden.

Neugierig geworden?

Alle aktuellen Termine und Angebote der Weibelfeldschule findest du auf der Code-Week-Seite:

https://www.codeweek.de/programm?q=weibelfeldschule

Schau vorbei, such dir dein Angebot aus und komm machen!

CITY OF FUTURE 2.0 – Unsere Stadt passt sich an

Eigentlich war unsere City of Future fertig. Eigentlich.

Im vergangenen Jahr hatten Schülerinnen und Schüler unserer Schule ihre eigene Stadt der Zukunft entwickelt. Sie schlüpften in unterschiedliche Rollen – von Wohnen, Mobilität und Energie über Wasser und Bildung bis hin zum Gesundheitswesen – und überlegten gemeinsam, was eine Stadt braucht, damit Menschen auch in Zukunft gut in ihr leben können. Sie recherchierten, diskutierten, verhandelten und bauten. Am Ende entstand eine gemeinsame City of Future.

Nach dem Extremsommer 2026 haben wir unsere Stadt wieder hervorgeholt.

Denn inzwischen stellte sich eine neue Frage:

Ist unsere City of Future eigentlich wirklich fit für die Zukunft? Ist sie hitzeresilient und wie geht sie mit Wasser um?

Die Sommer werden heißer. Die Trockenperioden länger. Gleichzeitig kommt es immer wieder zu Starkregen.

Also hieß es:

Untersucht unsere Stadt!
Findet die Schwachstellen!
Entwickelt Lösungen!
Baut die Stadt um!

Und genau das haben die Schülerinnen und Schüler getan.

Sie untersuchten, wo Regenwasser versickern oder gespeichert werden kann, welche Flächen sich besonders stark aufheizen und wo mehr Grün und Schatten gebraucht werden. Dabei entstanden Ideen für Wasserrückhalt, Versickerung, Begrünung und Starkregenvorsorge.

Doch auch in der zweiten Runde blieb es nicht bei guten Ideen. Die Schülerinnen und Schüler bauten, experimentierten, maßen, diskutierten, verwarfen und bauten neu.

Vom Begriff zum Experiment

Wie funktioniert eigentlich eine Schwammstadt?

Welcher Boden kann besonders viel Wasser aufnehmen?

Was passiert auf einem Gründach im Vergleich zu einem normalen Dach?

Und welche Oberflächen heizen sich bei Sonneneinstrahlung besonders stark auf?

Mit verschiedenen Experimenten machten die Schülerinnen und Schüler diese Fragen sichtbar und überprüfbar. Dabei wurde schnell deutlich: Eine Stadt der Zukunft braucht nicht nur gute Ideen. Sie muss Lösungen finden, die gleichzeitig mit Hitze, Trockenheit und Starkregen umgehen können.

Besonders schön war zu beobachten, wie selbstständig die Schülerinnen und Schüler dabei arbeiteten. Einige bauten ihre Ideen weiter, andere probierten mit Makey Makey aus, wie die Stadt selbst zu ihren Lösungen sprechen kann. Manche testeten verschiedene Experimente und entschieden anschließend, welche sie anderen zeigen möchten. Eine Schülerin nahm ihre Idee sogar mit nach Hause und entwickelte daraus eine eigene Präsentation.

Eine kleine Stadt mit großen Fragen

Was in unserer Modellstadt passiert, ist dabei erstaunlich nah an der Realität.

Auch unsere Städte und Gemeinden stehen vor der Frage, wie sie mit Hitze, Trockenheit und Starkregen umgehen können. Begriffe wie Schwammstadt, Wasserrückhalt, Versickerung und Begrünung sind längst Teil der kommunalen Klimaanpassung.

Die Schülerinnen und Schüler erleben diese Themen jedoch nicht als abstrakte Begriffe. Sie bauen ihre eigene Stadt um und können unmittelbar sehen, was funktioniert – und was noch nicht.

Und genau das macht die City of Future 2.0 für uns so besonders:

Die Stadt ist nicht fertig.

Sie darf verändert werden.
Sie darf Fehler machen.
Sie darf neu gedacht werden.

Denn Zukunft ist nichts Fertiges.

Zukunft muss immer wieder neu gedacht und gestaltet werden.

 

Ehemaliger Chemie-Leistungskursschüler Lennart Gutsche begeistert mit spannenden Einblicken in die Lebensmittelchemie

Wie sieht der Studienalltag im Studium der Lebensmittelchemie aus? Welche Inhalte erwarten Studierende und welche beruflichen Möglichkeiten eröffnen sich anschließend?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten die Schülerinnen und Schüler des derzeitigen Chemie-Leistungskurses aus erster Hand: Der ehemalige Chemie-Leistungskursschüler der Weibelfeldschule Lennart Gutsche stattete seiner einstigen Schule einen Besuch ab und berichtete eindrucksvoll von seinem Studium der Lebensmittelchemie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und den spannenden Tätigkeitsfeldern eines Lebensmittelchemikers. Zudem nahm er sich viel Zeit, die Fragen der Schülerinnen und Schüler zu beantworten. So wurde deutlich, wie vielfältig und faszinierend ein naturwissenschaftliches Studium und Arbeitsfeld sein kann.

Besonders freuen wir uns immer wieder, wenn ehemalige Schülerinnen und Schüler an die Weibelfeldschule zurückkehren, um uns zu besuchen und ihre Erfahrungen mit den nachfolgenden Jahrgängen zu teilen. Solche Begegnungen schaffen authentische Einblicke in Studium und Beruf, machen Zukunftsperspektiven greifbar und können die derzeitige Schülerschaft dazu inspirieren, selbst einen naturwissenschaftlichen Studiengang in Betracht zu ziehen.

Vielen herzlichen Dank, lieber Lennart, für deinen Besuch und den engagierten Austausch mit uns.

Weibelfelder Brandschutztage – Jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Dreieich

Seit vielen Jahren verbindet die Weibelfeldschule und die Feuerwehr Dreieich eine enge und erfolgreiche Zusammenarbeit unter anderem im Rahmen der jährlichen Brandschutztage.
Die Kooperation hat sich als fester Bestandteil des Schuljahres etabliert und vermittelt den Schülerinnen und Schülern des gesamten 8. Jahrgangs wichtige Kenntnisse rund um den Brandschutz, die Erste Hilfe und das richtige Verhalten in Notfallsituationen.

Die räumliche Nähe zwischen der Weibelfeldschule und der Feuerwehr bietet ideale Voraussetzungen für diese Zusammenarbeit. Beide Partner profitieren von kurzen Wegen und einem regelmäßigen Austausch, wodurch die Brandschutztage jedes Jahr praxisnah und abwechslungsreich gestaltet werden können.

Das Programm besteht aus drei Stationen, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen: Im Chemiebereich der Schule lernen die Schülerinnen und Schüler, wie Brände entstehen und welche Voraussetzungen für eine Verbrennung notwendig sind. Anschauliche Experimente verdeutlichen die Grundlagen des Brandschutzes und fördern das Verständnis für mögliche Gefahren im Alltag. An einer weiteren Station vermitteln Lehrkräfte und Ersthelferinnen und Ersthelfer grundlegende Maßnahmen der Ersten Hilfe. Die Jugendlichen erfahren, wie sie in Notfällen richtig reagieren, Hilfe organisieren und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wichtige Sofortmaßnahmen ergreifen können.

Den praktischen Höhepunkt bildet die Station der Feuerwehr Dreieich. Hier erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr und lernen den sicheren Umgang mit Feuerlöschern. Unter fachkundiger Anleitung können sie selbst einen Entstehungsbrand löschen und erleben hautnah, wie wichtig schnelles und besonnenes Handeln im Ernstfall ist.

Die Brandschutztage leisten seit vielen Jahren einen wertvollen Beitrag zur Sicherheits- und Gesundheitsbildung an der Weibelfeldschule. Die Kombination aus theoretischem Wissen, praktischen Übungen und der engen Zusammenarbeit mit der Feuerwehr sorgt dafür, dass die vermittelten Inhalte nachhaltig im Gedächtnis verankert bleiben und den Jugendlichen Sicherheit für den Alltag geben.

Die Weibelfeldschule bedankt sich herzlich bei der Feuerwehr Dreieich, insbesondere bei dem Stadtbrandinspektor Markus Tillmann, für die langjährige, engagierte und vertrauensvolle Kooperation. Die Vorfreude auf die kommenden Brandschutztage ist bereits groß – denn auch in Zukunft soll der gesamte 8. Jahrgang von diesem wichtigen und praxisnahen Angebot profitieren.

 

Chemie-Leistungskurs der Weibelfeldschule zu Gast im Merck-TU Darmstadt-Juniorlabor

Der Chemie-Leistungskurs der Weibelfeldschule besuchte das Merck-TU Darmstadt-Juniorlabor in Darmstadt und verbrachte dort einen spannenden und abwechslungsreichen Experimentiertag zum Thema Kunststoffe.

Im Mittelpunkt standen die Herstellung und Untersuchung verschiedener Kunststoffe. So konnten die Schülerinnen und Schüler unter anderem Nylon sowie biologisch abbaubare Kunststoffe selbst herstellen und deren Eigenschaften experimentell erforschen. Ergänzt wurden die praktischen Laborarbeiten durch informative Theoriephasen, in denen die chemischen Grundlagen und die Bedeutung moderner Kunststoffe für Alltag, Umwelt und Forschung vermittelt wurden.

Die gelungene Mischung aus eigenständigem Experimentieren und theoretischem Hintergrundwissen machte den Besuch zu einer bereichernden Erfahrung. Am Ende waren sich alle einig: Der Tag im Juniorlabor hat nicht nur viele interessante Einblicke in die Welt der Chemie geboten, sondern auch großen Spaß gemacht. Wir möchten gerne wiederkommen.

Die Weibelfeldschule trauert um Elke Dürr

 

Traurig und betroffen teilen wir Gedanken zu und mit Elke Dürr.

Eine zurückliegende gemeinsame Zeit (1991 – 2007) war geprägt von Engagement, Haltung, Humor, Respekt und persönlichen Erlebnissen.

Wie erinnern uns an eine starke Frau, Reformerin, Kollegin, Realschulleiterin, Stellvertretende Schulleiterin, die vielen ein Vorbild war.

In stiller Anteilnahme…

Mit einer Präsentationsolympiade endete das Schuljahr 2025/26 – Fast 400 Schülerinnen und Schüler zeigen ihr Können

Mit einer großen Präsentationsolympiade endete für die Jahrgänge 5 und 6 der Weibelfeldschule das Schuljahr. Fast 400 Schülerinnen und Schüler stellten dabei eindrucksvoll unter Beweis, dass gutes Präsentieren weit mehr bedeutet, als Informationen vorzutragen. Es geht darum, ein Publikum zu begeistern, komplexe Themen verständlich zu erklären und gemeinsam als Team zu überzeugen – Kompetenzen, die weit über die Schulzeit hinaus wichtig sind.

Im Naturwissenschaftsunterricht wurde das Präsentationstraining über mehrere Wochen fest in den Unterricht integriert. Alle Schülerinnen und Schüler arbeiteten in Zweierteams an selbst gestalteten Präsentationen. Während sich der Jahrgang 5 mit den Wirbeltieren beschäftigte, erkundeten die Sechstklässler den Makrokosmos – von der Entstehung des Universums über Planeten und Sternbilder bis hin zu Schwarzen Löchern. Für die sechsten Klassen stellte die Präsentation sogar eine Ersatzleistung dar und ersetzte eine Klassenarbeit.

Aus jeder Klasse des sechsten Jahrgangs qualifizierten sich die besten Teams für den schulinternen Wettbewerb. Dort präsentierten die Klassensiegerinnen und Klassensieger ihre Beiträge erneut vor einer Jury und dem Publikum. Dabei wurde schnell deutlich, mit wie viel Kreativität, Fachwissen und Begeisterung die Schülerinnen und Schüler ihre Themen vorbereitet hatten.

Besonders überzeugen konnten schließlich zwei Schülerinnen mit ihrer Präsentation „Ist Leben auf dem Mars möglich?“. Neben einem anschaulich gestalteten interaktiven Plakat präsentierten sie sogar einen selbst konstruierten und im 3D-Druck hergestellten Mars-Rover. Damit zeigten sie eindrucksvoll, wie sich naturwissenschaftliche Inhalte, Technik und kreatives Arbeiten miteinander verbinden lassen.

Die Präsentationsolympiade orientiert sich am Konzept der Initiative „Jugend präsentiert“ und soll künftig jedes Schuljahr stattfinden. Perspektivisch ist zudem geplant, das Präsentationstraining auf weitere Jahrgangsstufen auszuweiten. Denn wer lernt, seine Ideen verständlich, sicher und überzeugend zu präsentieren, profitiert davon nicht nur in der Schule, sondern auch im späteren Berufsleben.

Mit Formaten wie der Präsentationsolympiade setzt die Weibelfeldschule bewusst auf die Förderung von Zukunftskompetenzen. Fachwissen bleibt wichtig – doch ebenso entscheidend ist die Fähigkeit, Wissen zu vermitteln, im Team zusammenzuarbeiten und selbstbewusst vor anderen aufzutreten.