Die NaWi-Klasse F5f besucht das Kids’ Labor der BASF Ludwigshafen

Am Donnerstag, den 19. Jaunar, hatten die Schüler:innen der NaWi-Klasse F5f die Gelegenheit, im Kids’ Lab der BASF durch selbstständiges Experimentieren aktuelle Themen der Chemie zu erforschen. Begleitet wurden sie von ihrer NaWi-Lehrerin Frau Weitmann sowie ihrer Klassenlehrerin Frau Roth.

Man konnte die Forscherherzchen der F5f regelrecht höherschlagen hören, als es darum ging, eigenständig einen eigenen Stift im 3D-Drucker herzustellen, CO2 zu extrahieren sowie die Konsistenz von Schwämmen und Kunststoff zu untersuchen. Die Forschungsergebnisse wurden schließlich von den Schüler:innen auf iPads zu kleinen Präsentationen zusammengestellt und den jeweils anderen Gruppen präsentiert. An dieser Stelle gilt unser Dank auch noch einmal der BASF und den Mitarbeiter:innen des Kids’ Labors für diesen spannenden und lehrreichen Tag, der den Schüler:innen der Weibelfeldschule einen fantastischen außerschulischen Lernort geboten hat.

 

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Der Bio-LK und die Klasse Ed arbeiten in Laboren der Universitäten Darmstadt und Frankfurt

Endlich wieder Wissenschaft schnuppern!

DiffOs – Die Ed erarbeitet sich die Themen Diffusion und Osmose im Goethe BioLab

Im Goethe BioLab sind wir den Phänomenen Diffusion und Osmose auf den Grund gegangen. Hierbei haben wir zunächst über Alltagserfahrungen wie die „Verteilung von Tee in heißem Wasser“ Grundlagen zur Diffusion erarbeitet, um dann anschließend im Labor den Einfluss verschiedener Temperaturen auf die Diffusionsgeschwindigkeit zu untersuchen.

Im weiteren Verlauf haben wir dann im Wechsel mit theoretischen Phasen im Seminarraum verschiedene Experimente zu osmotischen Vorgängen durchgeführt, die Osmose veranschaulicht und besser verständlich gemacht haben. So haben wir Kartoffelsticks unterschiedlich konzentrierten Lösungen ausgesetzt, ein eigenes Osmometer mit Hilfe von Eiern gebaut. Die Ussing-Kammer wiederum verdeutlichte zum Abschluss die Rolle der Biomembran beim Vorgang der Osmose.

Insgesamt war der Tag im Goethe BioLab eine tolle Gelegenheit Schülerexperimente in einem echten Labor durchzuführen und einen Einblick in die Arbeit an der Universität zu erhalten und eben vor allem auch Uni-Atmosphäre zu schnuppern.

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Molekularbiologie – Königsdisziplin für den Bio-LK im Merck Lernlabor

In Darmstadt bekam der Bio-LK die Gelegenheit einige der wichtigsten molekularbiologischen Methoden, die in der aktuellen Forschung unerlässlich sind, selbst anzuwenden. Unser Untersuchungsobjekt stellte das genetisch veränderte Plasmid „pGLO“ dar, das wir zunächst aus E.coli isolierten und anschließend molekularbiologisch charakterisierten. Unser Ziel war es, die Größe des Plasmids und die Orientierung des auf dem Plasmid liegenden GFP-Gens zu bestimmen.

Das GFP-Gen haben wir mittels PCR amplifiziert (vervielfältigt), mit Restriktionsenzymen geschnitten und gelelektrophoretisch aufgetrennt. Die Auswertung der Gelelektrophorese haben wir dann digital mit Hilfe des Programms SnapGene durchgeführt. Insgesamt war es ein sehr spannender Labortag, der einen echten Einblick in den Arbeitsalltag an der Universität und damit der Forschung für uns bereithielt.

 

Apfelprojekt der NAWI-Klassen

Am Donnerstag, dem 15.09.2022 nahmen die NaWi-Klassen 5c und 5f am alljährlichen Apfelprojekt der Weibelfeldschule teil. Da Herr Büchler und Frau Weitmann im Vorfeld schon fleißig waren und reichlich Äpfel mit der IK-Klasse geerntet hatten, konnten wir direkt mit der Verarbeitung der Äpfel beginnen. Unser Ziel: Apfelsaft und Apfelkuchen!

Für den Apfelsaft wurden die Äpfel zunächst sauber gewaschen und grob zerkleinert. Braune, matschige Stellen und auch tierische Bewohner wurden entfernt. Dann wurden die Äpfel durch den Schredder gejagt, der sie in kleine Teile zerriss. Die geschredderten Äpfel kamen in die Saftpresse, wo sie durch Wasserdruck zusammengedrückt wurden. Der Saft wurde aufgefangen und durch ein Sieb abgefüllt. Jeder durfte sich seine Flasche füllen und den selbst gepressten Apfelsaft genießen – lecker! Aber Achtung – den frischen Saft kann man nur ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren, dann fängt er an zu gären.

Gleichzeitig waren einige Schülerinnen und Schüler damit beschäftigt, Apfelkuchen zu backen. Hierfür mussten nicht nur Äpfel geschnitten werden, sondern es musste auch Teig hergestellt und ausgerollt werden. Schon bald strömte ein leckerer Geruch von Apfelkuchen durch die Schulküche. Dem leckeren Apfelkuchen – es gab sogar zwei verschiedene Sorten – konnte keiner widerstehen. Nachdem wir den Kuchen aufgegessen hatten und alle mit Apfelsaft versorgt waren, räumten wir noch gemeinsam die Küche und den Schulhof auf, bevor wir uns verabschiedeten. Vielen Dank an alle Beteiligten für die tolle Organisation dieses schönen Projekttages!

 

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Erneute Ehrung als MINT-freundliche Schule

Am 27. September 2022 wurde die Weibelfeldschule von der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ erneut als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet.

Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Hessen steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz und wird Schulen zuteil, die einen besonderen Schwerpunkt auf die Bildung ihrer Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik legen.

Diese Schwerpunktsetzung zeigt sich an der Weibelfeldschule beispielsweise an der MINT-Verankerung im Schulprogramm, an den zahlreichen, unterschiedlichsten MINT-Aktivitäten, die unseren Schülerinnen und Schüler angeboten werden und an der Zusammenarbeit der Weibelfeldschule mit verschiedensten Kooperationspartnern aus dem MINT-Bereich.

Für ihr besonderes Engagement im MINT-Bereich wurde die Weibelfeldschule bereits zum dritten Mal in Folge ausgezeichnet. Nach der Erstauszeichnung im Jahr 2015 erfolgte eine Rezertifizierung im Jahr 2019 sowie nun im Jahr 2022.

Unter dem Link https://mintzukunftschaffen.de/ erhalten Sie weitere Informationen zur Initiative „MINT Zukunft schaffen!“.

Mit der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ sollen Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven und Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung sowie Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe gebracht und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland geboten werden.

„MINT Zukunft schaffen!“ will vor allem gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

Wildnispädagogik an der Weibelfeldschule

Dass sich an der Weibelfeldschule auch Eltern hinsichtlich MINT-Projekten engagieren und Einfluss auf die MINT-Bildung der Schülerinnen und Schüler nehmen, zeigt bspw. der Ausflug der NAWI-Klasse 5c vom 15.07.2022.

In Anlehnung an das Unterrichtsthema „Pflanzen“, durfte die Klasse einen Ausflug in den schulnahen Wald- und Wiesenbereich, geleitet durch die Mutter eines Schülers der Klasse, Frau Sandra Mensinger, durchführen.

Frau Sandra Mensinger ist Wildnispädagogin und Fährtenleserin und ermöglichte den Lernenden sich mit dem Thema „Pflanzen“ aus einer ganz anderen Perspektive auseinanderzusetzen. Nach einem Räucherritual als Einstieg, das die Sinne sensibilisierte, durfte sich bspw. jede Schülerin und jeder Schüler einen Baum aussuchen und mit geschlossenen Augen den Baum und die Waldumgebung des Baumes ganz bewusst wahrnehmen. Auch wurden zahlreiche gesammelte Waldfundstücke auf ihre Beschaffenheit, ihre Funktion und ihre Herkunft hin untersucht. So wurden nicht nur Samen ihren entsprechenden Bäumen zugeordnet, sondern mit Hilfe von Bestimmungsbüchern auch auf Basis von Federn rekonstruiert, welcher Vogel sich in der Nähe aufgehalten haben müsste.

Selbstverständlich berichtete Frau Mensinger auch von ihren Tätigkeiten als Wildnispädagogin und Fährtenleserin, was zur Wissenserweiterung hinsichtlich naturwissenschaftlicher Berufsfelder seitens der Lernenden beitrug.

Wir danken Frau Sandra Mensinger ganz herzlich für diesen spannenden Exkurs in die Wildnispädagogik.

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Küken an der Weibelfeldschule

Nachdem eine Schülerin der NAWI-Klasse 5c im Frühling ein Ei fand und probierte, es zu Hause auszubrüten, was leider erfolglos blieb, erwuchs seitens der beiden NAWI-Lehrerinnen der NAWi-Klassen der Jahrgangsstufe 5 die Idee, passend zu dem in der Jahrgangsstufe 5 unterrichteten Thema „Wirbeltiere“, Küken auszubrüten.

In Kooperation mit dem „Geflügelzuchtverein 1929 Sprendlingen“ und dank großartiger Unterstützung durch den 1. Vorsitzenden ebendiesen Vereins, Herrn Thomas Sachs, konnte dieses Vorhaben im Juni und Juli 2022 realisiert werden.

Nachdem eine Brutmaschine vom Geflügelzuchtverein an die Schule gebracht und hinsichtlich der Parameter Temperatur und Luftfeuchtigkeit eingestellt wurde, konnte diese am 06.06. mit Hühnereiern bestückt werden. Täglich wurde von einem Team bestehend aus Thomas Sachs, Dominik Möck, Bettina Rectanus-Grießhammer, Susan Hebeisen und Katharina Schweier kontrolliert, dass die Temperatur im Brutkasten bei etwa 37,8 °C und die Luftfeuchtigkeit zwischen 55 und 60 % liegt und somit optimale Bedingungen für das Ausbrüten von Hühnereiern gegeben sind.

Nach ca. 21 Tagen dann die große Überraschung – erste Bruchstellen waren an manchen Eiern zu erkennen und am 28.07. schlüpften dann tatsächlich die ersten Küken aus den Eiern. Nachdem sich die noch wackeligen Neugeschlüpften etwas stabilisiert hatten, durften sie aus dem Brutkasten in ein Gehege mit Wärmelampe, Wasserschale und Futterraufe umziehen. Auch ein etwas älteres Küken wurde hinzugesetzt, um den „Kleinen“ Schutz zu bieten und ihnen „vorzuleben“ wie bspw. getrunken und gepickt wird und wo bspw. der beste Schlafplatz ist.

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Die Schülerinnen und Schüler wurden während des NAWI-Unterrichts selbstverständlich in die verschiedenen Phasen des Projekts einbezogen. Während sie während des Brutvorgangs anhand 21 „Eier-Modellen“ zur Entwicklung der Küken im Ei die Stadien der Kükenentwicklung veranschaulicht bekamen und die Parameter der Brutmaschine mitüberprüften, wurde während der Schlupf-Tage der Schlupf besprochen sowie erörtert, weshalb nicht aus jedem Ei ein Küken schlüpft. In den Tagen bzw. Wochen nach dem Schlupf durften die Schülerinnen und Schüler die Küken füttern und pflegen.

Zudem hielt Herr Sachs für die beiden NAWI-Klassen einen sehr informativen Vortrag über Geflügel und Geflügelzucht. Im Rahmen dessen durften die Schülerinnen und Schüler sogar Tiere wie bspw. einen schwarzen Cemani-Hahn, ein schwarzes Seidenhuhn mit Bart, ein gold-schwarzgesäumtes Sebright-Huhn, eine rotgemönchte altholländische Kapuzinertaube und eine vielfarbige indische Pfautaube kennenlernen. Zudem konnten ihre Fragen zum Thema von einem echten Fachmann beantwortet werden.

Kurz vor den Sommerferien wurden die Küken dann ihren Besitzern, den Mitgliedern des Geflügelzuchtvereins, die die Eier zu Verfügung gestellt hatten, übergeben.
Wir danken Herrn Sachs und dem Geflügelzuchtverein 1929 Sprendlingen sehr herzlich, dass solch ein Projekt an der Weibelfeldschule möglich gemacht werden konnte!

Aussagen von Schülerinnen und Schülern der Klassen 5c und 5f zum Vortrag von Herrn Sachs:

Es war eine sehr gute Erzählung. Die Hühner werden gut gezüchtet und haben ein gutes Leben. Herr Sachs hat uns sehr viele Hühner und Tauben gezeigt. Es war eine gute Vorstellung.

Am 05.06.22 haben mir die Hühner sehr gefallen. Ich habe neue Arten kennengelernt. Ich habe an dem Tag viel dazu gelernt. Herr Sachs hat uns viel darüber erzählt woher die Hühner kommen.  Der Tag war echt schön und des hat mir sehr gefallen.

Ich fand den Vortrag sehr interessant und alle Hühner und Tauben waren sehr süß und sehr ruhig. Das Seidenhuhn war sooo schön weich.

Mir hat es gefallen, dass Herr Sachs auch Tiere dabei hatte. Allgemein war der Vortrag sehr interessant.

Mir hat die Vorstellung von Thomas gefallen, weil er hat gut erklärt, so dass die Kinder alles verstanden haben. Mir haben die Hühner gefallen. Am meisten das schwarze Huhn. Mir hat das Buch über Tauben gefallen. Ich wusste nicht, dass es so viele verschiedene Tauben auf der Welt gibt. Es gab eine weiße Taube mit großem Schwanz, die hat mir super gefallen. Ich fand das gut, danke Thomas.

Aussagen von Schülerinnen und Schülern der Klassen 5c und 5f zum Projekt:

Mir hat alles an dem Projekt gefallen.

Ich fand es sehr interessant so viel über die Hühner und Küken gelernt zu haben. Es war auch ziemlich cool, dass wir von ca. 1600 Schülern selbst Küken haben.

Mir hat das Kükenprojekt sehr gefallen.

Die Küken sind so süß und es ist so spannend das mitzuerleben, wie aus einem Ei ein Küken schlüpft und wie es wächst.

 

Shark-Project an der Weibelfeldschule

Am 08.07.2022 fand, nun schon zum zweiten Mal, das sogenannte „Shark-Project“ der gleichnamigen Organisation „SHARKPROJECT Germany e.V.“ an der Weibelfeldschule statt – diesmal für die beiden NAWI-Klassen der Jahrgangsstufe 5.

In einem 3-stündigen Vortrag erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel Wissenswertes über den Körperbau und die Lebensweise von Haien sowie über die Themen Meeresverschmutzung und Überfischung und die damit einhergehende Bedrohung zahlreicher Hai-Arten.

Bei dem Vortragenden handelte es sich um keinen Geringeren als Dieter Hahn, der in Dreieich wohnhaft, aber für das „Schulprogramm von SHARKPROJECT“ deutschlandweit verantwortlich ist.
Mit Hilfe von Anschauungsmaterialien wie Hai-Gebissen, Hai-Zähnen und Hai-Eiern sowie kurzen Videofilmen und sehr anschaulichen Bildern und Graphiken wurden den Schülerinnen und Schülern genannte Themen auf eindrucksvolle Weise nähergebracht.

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Die wohl größten Erkenntnisse des Tages:

  • Viele Hai-Arten sind bspw. durch Überfischung und Umweltverschmutzung in ihrem Bestand stark zurückgegangen und sogar teilweise vom Aussterben bedroht. Haie sind aber als Top-Räuber an der Spitze der Nahrungskette für das Ökosystem „Meer“ unabdingbar. Ohne Haie droht dieses Ökosystem, das unter anderem für die Atmung benötigten Sauerstoff zur Verfügung stellt, zu kollabieren. Im Interesse der Zukunft der Erde und der Zukunft der Menschen sollten diese wichtigen Räuber folglich aktiv geschützt werden.
  • Haie sind nicht die kaltblütigen Killer und Menschenfresser für die sie oft gehalten und als die sie durch Medien häufig dargestellt werden. Jährlich sterben wesentlich mehr Menschen durch Tiger, Quallen, Elefanten, Krokodile, Hunde, Giftschlangen oder Insekten.
  • Wir können zum Hai-Schutz beitragen, indem wir beispielsweise unseren Müll ordnungsgemäß entsorgen und möglichst plastikfrei leben.

Vor- und nachbereitet wurde die Veranstaltung durch die NAWI-Lehrerinnen der beiden Klassen Susan Hebeisen, Bettina Rectanus-Grießhammer und Katharina Schweier, sodass die Schülerinnen und Schüler einen ganzen Projekttag zum Thema „Haie“ durchführen durften. Abgerundet wurde der Projekttag durch ein Hai-Quiz mit Fragen aus dem gesamten Vortrag. Dieses wurde von drei freudigen „Gewinnerinnen und Gewinnern“ fehlerfrei gelöst.

Wir danken Herrn Dieter Hahn und seinem Team ganz herzlich für diesen Projekttag!

Die folgenden Äußerungen der Lernenden sprechen für sich:

Mir hat das Shark-Project sehr gut gefallen, weil man viele Informationen bekommen hat. Am besten hat mir alles gefallen. Ich gebe diesem Tag 10/10 Punkte. (Schüler der Klasse 5c)

Das war das beste Projekt. Mir hat es sehr gefallen mit dem Dieter Hahn. Er hat uns ganz viel erzählt was wir noch nicht wussten. (Schülerin der Klasse 5c)

 

Teilnahme am „Jugendwettbewerb Informatik 2022“

Im Schuljahr 2021/2022 nahmen 13 Schülerinnen und Schüler des schulzweigübergreifenden Wahlpflichtunterricht-Kurses „Abenteuer Informatik“ der Jahrgangsstufe 10, unter der Leitung von Gregor Arnold, an der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik teil. Zwei der 13 Schülerinnen und Schüler nahmen im Anschluss daran zudem an der darauffolgenden zweiten Wettbewerbsrunde teil.

Bei dem von der Kultusministerkonferenz empfohlenen Schülerwettbewerb handelt es sich um einen Programmierwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, die erste Programmiererfahrungen sammeln und anwenden möchten. Dabei wird mit der Programmiersprache „Blockly“ gearbeitet. Der Wettbewerb erfolgt in drei Runden.

Wir gratulieren den Schülern Merlin Nicol und Jendrik Jud sowie der Schülerin Amélie Tessier zu ihren besonders guten Leistungen im Rahmen des Wettbewerbs und danken unserem Kollegen Gregor Arnold, der seinen Lernenden die Erfahrung der Teilnahme an diesem Wettbewerb ermöglicht hat.

Foto: Gregor Arnold
Bildquelle Beitragsbild: Bundesweite Informatikwettbewerbe

Countdown auf Cape Weibelfeld

Der deutsche Astronaut Matthias Maurer verbrachte dieses Schuljahr zwischen November und Mai 177 Tage im Weltall. Während Maurer auf der ISS geforscht hat, haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6b, 6e und 6f sich mit dem Weltall beschäftigt: Wie kommen Astronauten ins Weltall und wie sie dort leben waren zentrale Fragen.

Die drei 6. Klassen haben fantastische Raketen gebaut und sie zum Start gebracht. Wie im echten Leben gab es dabei mehr und weniger erfolgreiche „Missionen“:


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Durch das von der 6f gebaute Modell der Internationalen Raumstation sind die Dimensionen und Bauweise des „Zuhauses der Astronauten“ im Weltall in der Bücherei zu betrachten. Nimm dein Handy mit, scanne die QR-Codes und tauche in die Besonderheiten der Lebensweise der Astronauten im Weltall ein.

Teams messen sich im “Lego Cargo Connect Wettkampf”

Am 10.06.2022 fand erstmals der schulinterne Wettbewerb “Lego Cargo Connect Wettkampf” an der Weibelfeldschule statt.

Seit Beginn des Schuljahres 2021/2022 bereiteten sich die 13 Schüler des WPU-Kurses “Die Roboter sind los” der Jahrgangsstufe 9 von Frau Tiina Nöschel auf diesen Tag vor. Sie bauten in Zweier- oder Dreier-Teams LEGO MINDSTORMS-Roboter und programmierten diese selbstständig mit dem Programm “LEGO MINDSTORMS Education EV3 Classroom – 1.5.0”. Das Material dazu wurde der Weibelfeldschule nach Bewerbung darauf vom hessischen Kultusministerium zur Verfügung gestellt.

Am Tag des Wettbewerbs sind die “Schülerprodukte” schließlich in der Lage, ohne menschliche Hilfe, Aufgaben auf dem vom Förderverein der Weibelfeldschule gesponserten und vom Kollegen Peter Fries fachmännisch erbauten Spielfeldtisch zu lösen. Dazu fahren die Roboter auf Basis ihrer Programmierung selbstständig auf dem Spielfeld zu verschiedenen Stationen und werfen dann bspw. Lebensmittelpakete von Hubschraubern ab, entladen Frachtflugzeuge, stellen Motoren von Diesel- auf Elektrobetrieb um oder klappen eine Brücke ein.

Um zu ermitteln, welcher Roboter am erfolgreichsten ist, treten die Roboter der Zweier- und Dreier-Teams in zwei Runden à 2 1/2 Minuten gegeneinander an.

Am Ende steht fest: Der Roboter von Philipp, Lukas und Kerem kann die Aufgaben am besten lösen. Das Siegerteam darf sich neben Goldmedaillen über einen Wanderpokal, der selbstverständlich ebenfalls aus LEGO-Bausteinen besteht, freuen. Doch auch die anderen Schüler sind stolz auf ihre Roboter und die geleistete Arbeit: “Das Programmieren ist spannend und einfacher als wir dachten. Der WPU-Kurs ist unser “Lieblingsfach” und wir möchten auch in Zukunft weiter mit den Robotern arbeiten.”, berichten bspw. Benjamin und Andrei.

Frau Nöschel bietet auch im nächsten Schuljahr wieder den für Mädchen und Jungen der Jahrgangsstufe 9 wählbaren WPU-Kurs an. Zudem möchte sie einen zusätzlichen Kurs ausschließlich für Mädchen anbieten, um das Interesse von Mädchen an Robotern und Programmierung ganz gezielt zu fördern.

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Bilder von Frau Nöschel

Brandschutztage an der Weibelfeldschule

Am 19. und 20. Mai fanden, zum zweiten Mal in diesem Schuljahr, die in Kooperation mit der Feuerwehr Dreieich-Sprendlingen durchgeführten Weibelfelder Brandschutztage statt – diesmal nicht für die Jahrgangsstufe 9, sondern für die Jahrgangsstufe 8.

An ihrem Brandschutztag beschäftigten sich die Klassen in drei Stationen mit den Fragestellungen „Was wird benötigt, um ein Feuer zu entzünden?“, „Wie werden Brände gelöscht?“ und „Wie wird Erste Hilfe geleistet?“.

Die Antwort auf die Fragestellung „Was wird benötigt, um ein Feuer zu entzünden?“ erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler in der Station „Chemie“. Dazu wurden im Chemie-Trakt der Weibelfeldschule unter Anleitung von Frau Dziadek, Frau Herrera, Frau Schweier und den Chemie-Lehrkräften der jeweiligen Klassen Schülerversuche des Verbrennungsdreiecks durchgeführt und ausgewertet. Die Haupterkenntnis der Station: Um ein Feuer zu entzünden (und am Brennen zu halten), wird Sauerstoff, ein Brennstoff sowie eine gewisse Zündtemperatur benötigt.

Der Fragestellung „Wie werden Brände gelöscht?“ widmeten sich die Schülerinnen und Schüler in der Station „Feuerwehr“, die von Herrn Dennis Graf und Herrn Marco Engel unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Herrn Markus Tillmann durchgeführt wurde. Nach dem definitiv eindrucksvollsten Versuch des Tages, der riesigen Fettbrandexplosion, wird wohl keine Schülerin / kein Schüler mehr vergessen, dass ein Fettbrand nicht mit Wasser gelöscht werden darf. Zudem durften die Schülerinnen und Schüler einen Feuerlöscher selbst bedienen und schulten somit einen adäquaten Umgang mit diesen.

Die Fragestellung „Wie wird Erste Hilfe geleistet?“ wurde in der Station „Erste Hilfe“ beleuchtet. In dieser Station führte Marc Heberer, Lehrer und Sicherheitsbeauftragter an der Weibelfeldschule sowie Ausbilder Erste Hilfe, durchs Programm. Neben der Erläuterung der Theorie legt dieser sehr großen Wert auf praktische Übungen, da diese besonders einprägsam sind. So durften die Schülerinnen und Schüler bspw. die stabile Seitenlage üben.

Wir danken allen Beteiligten, insbesondere unserem Kooperationspartner, der Feuerwehr Dreieich, für die erneute erfolgreiche Durchführung des Projekts in diesem Schuljahr!

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Heute ist der Tag des Mathematik-Kängurus 2022!

Am dritten Donnerstag im März jeden Jahres findet der Känguru-Wettbewerb der Mathematik statt.

In diesem Jahr nehmen 145 Schülerinnen und Schüler der Weibelfeldschule (fast) aller Jahrgangstufen am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil. Nach zwei Corona geschuldeten digitalen bzw. Distanzjahren findet der diesjährige Wettbewerb wieder in Präsenz in der Schule statt.

Wir danken all denjenigen, die die dadurch notwendig gewordenen Aufsichten führen und so die Durchführung des Wettbewerbs ermöglichen.

Wir wünschen allen Kängurus viel Erfolg!

Klasse G8b nimmt am Chemie-Wettbewerb Dechemax teil

Fünf Gruppen der Klasse G8b nehmen am Chemie-Wettbewerb Dechemax teil. Was ist Dechemax? Dechemax ist ein jährlich stattfindender Chemie-Wettbewerb, an dem Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 in Teams antreten. Zusätzlich zu dem Wettbewerb im Winter gibt es noch ein Sommerrätsel, welches die Wartezeit auf den nächsten Wettbewerb verkürzt.

Nach der ersten Runde gibt es für alle erfolgreichen Teams Urkunden zum Download.
Nach der zweiten Runde gibt es für alle erfolgreichen Teams eine Urkunde, Buchpreise, Abonnements von Wissenschaftsjournalen, u.v.m.
Drei Teams werden dann zu der Siegerehrung nach Aachen eingeladen. Dort erhält jedes Teammitglied einen Scheck über 250€ und eine Ehrenurkunde.

In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto „Von Mine bis Müllhalde“. Inhaltlich setzen sich die Fragen mit dem Bedarf an Rohstoffen und der Fortentwicklung durch neue Technologien auseinander. Themen sind u.a. Sparen, recyclen und das Erschließen neuer Quellen.
Weitere Infos gibt es auf www.dechemax.de.

Text: David Stroh und Dominik Fritzinger, G8b

Spannende Exkursion des Chemie-Leistungskurses der Q3

Am Freitag, den 19.11.2021 hat sich der Chemie LK der Q3 zum NatLab der Universität Mainz aufgemacht. Morgens am Buchschlager Bahnhof, erwies sich der Weg nach Mainz jedoch abenteuerlicher als gedacht. Nachdem die Bahn nach Frankfurt ausfiel, mussten wir uns nach einem alternativen Plan umsehen. Mit der Erfahrung mehrerer Klassenfahrten und ein wenig Hilfe von Google-Maps, fanden wir uns nach kürzester Zeit in einem Bus vom Neu-Isenburger Bahnhof zum Flughafen wieder.

Dort schien der Bahnhof Frankfurt Gateway Gardens zunächst jedoch im Bau und unerreichbar für Passanten und Reisebedürftige. Zum Glück war das nur Schein und nach Befragung der Servicemitarbeiter des Deutsche-Bahn Bürokomplexes wurde uns versichert: „Der Bahnhof ist in Betrieb“. Wieder im Zeitplan konnte die Fahrt wie eigentlich gedacht nun nach Mainz weitergehen.

In Mainz an der Johannes-Gutenberg-Universität angekommen, wurden wir nach kürzester Zeit von der Leiterin des NatLab empfangen und direkt für das Labor in Schale geworfen. Nach kurzer Sicherheitseinweisung hatten wir uns in kleinen Gruppen, geleitet von Studierenden, an die Arbeit gemacht, um verschiedene Kunststoffe, wie auch alltägliches Plexiglas, biologisch abbaubare Polymilchsäure, die zum Beispiel auch für die Naht von Wunden verwendet wird, herzustellen.

Als so allmählich die Versuche abgeschlossen waren, konnten wir uns noch mit den Studenten über das Unileben und das Studieren austauschen, bevor es dann in die Mittagspause ging. Nach einer Stärkung war die nächste Station das nebenan liegende Max-Planck-Institut für Polymerforschung. Da wir für das NatLab schon in der Nähe waren, haben wir die Chance ergriffen uns ebenfalls den Kunststoff-Bildungspfad anzusehen. Dieser brachte uns die Geschichte der Kunststoffe näher und bot uns die Möglichkeit, unser „Know-How“ gut veranschaulicht zu vertiefen.

Der Pfad zeigt Segen und Fluch der alltäglichen Kunststoffe und deren Verwendungszwecke sowie alternative Arten zu herkömmlichen Polymeren. In Kombination mit einer Führung durch die Projektleiterinnen des Kunststoffpfads wurde uns alles gut verständlich nahegebracht. Dabei gab es auch mehrere interaktive Stationen auf dem Kunststoff-Bildungspfad – eines der Fotos zeigt wie wir die unterschiedlichen Eigenschaften von Seilen aus verschiedenen Kunststoffen austesten.

Nachmittags brachen wir dann wieder Richtung Frankfurt auf. Zum Glück fielen auf dem Rückweg nach Frankfurt und dann nach Dreieich keine weiteren Züge aus und wir konnten uns entspannt und vom langen Tag geschafft nach Hause aufmachen. Insgesamt war es für uns ein lehrreicher schöner Tag.

Text von Aaron Müßigbrod

Im NatLab: Chemie macht einfach Spaß

Im NatLab: Genaues Pipettieren ist unverzichtbar

Kunststoff-Bildungspfad: Test der Materialeigenschaften von Seilen aus verschiedenen Kunststoffen

Teilnahme bei Physik im Advent

In Physik im Advent (PiA) gibt es jeden Tag ein cooles und einfach nachmachbares Experiment, das mit kleinen Videos vorgestellt wird. Vom 1. bis zum 24. Dezember wird jeden Tag per Video-Clip ein Experiment vorgestellt. Auf der Webseite muss man anschließend die Fragen beantworten und die Auflösung der in dem Experiment aufgeworfenen physikalischen Frage ansehen.

Neben dem Spaß am Experimentieren kann man auch etwas gewinnen. Mit Hilfe von Jokern kann man sich auch helfen lassen. Ein Teil meiner Klasse G8b hat sich angemeldet und mit einem Klassencode kann man zusammen in der Klasse Punkte sammeln. Nach Beantwortung der Aufgaben erhält mein eine Rückmeldung, ob sie richtig oder falsch waren, wie viele Joker man verwendet hat und Weiteres. Es macht uns sehr viel Spaß jeden Tag ein Mini Experiment zu machen.

Text: Antonia Seidl

Bild: Uni Goettingen / A. Durand Mitre 2018