Neue Schulsozialarbeiterin

Schulsozialarbeit unterstützt und begleitet SchülerInnen in den jeweiligen Lebenslagen und Herausforderungen mit den Zielen

  • Lösungsmöglichkeiten entwickeln
  • Zukunftsperspektiven erarbeiten
  • andere Handlungsstrategien ausprobieren

SchülerInnen und deren Eltern können sich zum Beispiel bei Problemen Zuhause, mit Mitschülern oder Lehrern an mich wenden. LehrerInnen können sich ebenfalls an mich wenden. Ich unterliege der Schweigepflicht und darf nur nach Absprache über unsere Gesprächsinhalte mit Anderen sprechen.

Die Angebote der Schulsozialarbeit sind sehr vielfältig. Zusammenfassend sind es

  • die Einzelfallhilfe (Gespräche mit Einzelnen und/oder dazugehörigen Personen)
  • Klassen- und Unterrichtsbegleitung (Soziales Lernen)
  • Gruppen- und Projektangebote
  • Übergang Schule Beruf (ÜSB)
  • schulübergreifende Ferienprojekte
  • offene Pausen

Die Sprechzeiten sind Montag bis Freitag: 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Termine können auch außerhalb dieser Zeiten vereinbart werden. Falls ich nicht an der Schule bin, kann ich per Mail gut erreicht werden: gro.e1544723519tkejo1544723519rp-te1544723519atira1544723519p@dlo1544723519n.ara1544723519maT1544723519

Tel. 06103/961846

Jetzt mit abstimmen: Publikumspreis!

Durch den Deutschen Lesepreis (Nov. 2017) ist die Weibelfeldschule für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Wir alle dürfen ab sofort bis zum 12.Oktober in der Kategorie „Publikumspreis“ mit abstimmen, wer gewinnen soll! Auch ganze Schulklassen dürfen gern mitmachen…
Bitte unterstützt unsere Schule mit eurer Stimme! Schickt den Link auch gern an Freunde der WFS.
Zu den Pressemitteilungen: https://www.deutscher-engagementpreis.de/presse/pressemitteilungen/

Heute schon Eulenpost bekommen?

Großes Harry Potter Event von Jugendlichen für Kinder

Pünktlich 20 Jahre nachdem der erste Harry Potter Roman erschienen ist, haben 65 Kinder aus Dreieich und Umgebung am 8. und 9. September ein Wochenende in der Urberacher Hogwarts-Schule verbracht. In enger Zusammenarbeit mit dem Jugendausschuss vom MTV Urberach e.V. (unter der Leitung von Klaas-Gerrit Meyn) haben die Weibelfelder Literanauten (Anna Pick, Anna-Maria Pavlicek, Katharina Tschirch, Leah Schulte-Sasse, Lili Pick, Sarah Hohm und Yael Sense) mit ihrem Coach Linda Hein ein magisches Wochenende für kleine Hexen und Zauberer zwischen 7 und 12 Jahren organisiert.

 

Motiviert und mit viel Herzblut starteten hierfür die Vorbereitungen bereits im Mai. Der Aufbau der Großen Halle direkt am Freitag vor dem Wochenende erforderte besonders viel Ausdauer – immerhin mussten Kerzen zum Schweben, Turnräume zu Gemeinschaftsräumen umdekoriert und Unterricht vorbereitet werden – und das Ganze nach einem langen Schultag bis in die späten Abendstunden hinein!

Samstagvormittag tummelten sich dann viele Kinder mit ihren Eltern vollbepackt für eine Übernachtung am Gleis 9 ¾, um in die Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen zu werden. Einmal in ihre Häuser eingeteilt, verbrachten sie einen Nachmittag in magischen Unterrichtsfächern. So entdeckten die Kids mit Sarah leuchtende Sternenbilder im Dunkeln, brauten mit Anna und Anna-Maria Glückstränke und andere Zaubertränke, sahen mit Leah und Yael ihrer Zukunft mittels Gummibärchenorakel und Handlesen entgegen, bastelten mit Frau Hein Erinner-michs und bannten mit Lili einen ganzen Ozean in ein kleines Glas. Draußen an Hagrids Hütte entstanden kleine Fimo-Horklumps und Fimo-Grindelos unter Katharinas Aufsicht.

Eltern hatten den Nachmittags-Snack mit kreativen Leckereien bereichert und so konnten sich alle stärken für das abendliche Kino, Lagerfeuer und die Nachtwanderung. Während das Quidditch-Turnier am Sonntagvormittag lief, dröhnten die Anfeuerrufe der Häuser übers ganze Gelände – den Hauspokal gewann schließlich Slytherin für die meisten gesammelten Punkte dieser Tage.

Die Jugendlichen, die das Event organisiert und betreut hatten, verwandelten noch bis in den Nachmittag hinein die Turnhalle wieder zurück und verließen das Gelände mit einem breiten Grinsen im Gesicht und dem innigen Wunsch nach einer Dusche und Schlaf – viel Schlaf.

Die Veranstaltung wurde teilweise finanziert vom Dreieicher Weihnachtskalender und dem JuLiD-Projektpaten „Stadtwerke Dreieich“. Die Jugendlichen haben alles gegeben – und bekamen auch etwas zurück. Im Rahmen des Projekts absolvierten 4 Teilnehmerinnen den Prozess für einen Kompetenznachweis Kultur. Das Zertifikat bildet ihre ganz persönlichen Stärken ab und ist für Persönlichkeitsentwicklung und die berufliche Zukunft von Bedeutung.

Wie viel Fair Play steckt im Fußball?

Bundesligistin Saskia Matheis berichtet über den nicht so kleinen Unterschied im Fußball

 

Die Profi-Fußballerin Saskia Matheis eröffnete als Patin den Sports-Fun-Team-Day (16.08.2018). Matheis spielt im 1. FFC Frankfurt in der ersten Bundesliga und kickte bereits für die Deutsche National-Elf der Frauen. Die Redaktion der Schulzeitung hat sie im August 2018 zum Gespräch getroffen.
Skeptische Blicke, dann lassen die Jungs sie in ihrem Team gönnerhaft mitspielen im Soccer-Court am Sports Fun Team Day der Weibelfeldschule – die Rede ist von Saska Matheis. Die Profisportlerin kennt diese Vorbehalte der männlichen Kicker nur zu gut, denn Fußball ist nach wie vor eine Männerdomäne. Einmal am Ball, zeigt sie ihre hervorragende Technik und beweist, dass viel Rennen nicht immer gleich besser ist. Sie bringt die Jungs gut ins Schwitzen – und zum Staunen.

Das Ziel im Blick

Saskia Matheis hat sich ganz nach oben gespielt! Mit vier Jahren bereits begann sie mit dem Fußballspielen, das bald zu ihrer liebsten Sportart und ihrem Lebensinhalt werden sollte. Dabei hat sie sich auch in anderen Disziplinen ausprobiert. Die junge Frau machte bereits Judo, kann turnen und liebt Wintersport – der Fußball jedoch sollte ihre Leidenschaft werden. Mit sieben Jahren wechselte sie zum FV 06 Sprendlingen und fiel prompt einem Talentförderer ins Auge. Matheis verbrachte den Sommer im Fußballcamp des FFC – nach dem ersten Tag wurde der Vater zum Gespräch gebeten. Das Talent seiner Tochter sei herausragend und fortan kickte Matheis sowohl weiterhin für die Jungs in Sprendlingen als auch für die Mädchen beim 1. FFC Frankfurt. Ab 2013 spielte Matheis dann nur noch in der für die Mädchen in der U17-Juniorinnen Bundesliga.

Frauenfußball – der kleine Unterschied…

In den vergangenen Jahren durchlief sie alle Juniorinnenteams der Nationalmannschaft. Als besonders hart empfindet Matheis den Sprung von der U20 direkt ins A-Team. Bei ihren männlichen Spielern gäbe es hier einen Zwischenschritt, der sie aufs A-Team noch besser vorbereite. „Als Frau musst du den Sprung von U20 direkt in die A-Mannschaft schaffen“, berichtet sie. Nicht nur hier gibt Nachholbedarf. Allein die Trainingsmöglichkeiten unterscheiden sich zu denen der männlichen Fußballprofis erheblich. Auf topmoderne technische Koordinationstrainer müssen die Frauen ebenso verzichten wie auf ein eigenes Stadion, denn selbst das müssen sie sich teilen mit Rot-Weiß-Frankfurt.

Wer kickt besser? Männer oder Frauen?

„Männer spielen einfach anders, die sind nicht nachtragend, wenn man auch mal auf dem Fuß von jemand anderem landet“, berichtet sie verschmitzt. Außerdem sei das Tempo ganz anders und der gesamte Spirit. Der Teamsport habe sie geprägt, erzählt sie. „Andere Jugendliche können sich mehr um sich selbst drehen, als Fußballerin musst du zurückstecken können und dich im Team einbringen“, meint sie.

Du willst alles? Gib alles!

Matheis verbringt sehr viel Zeit im Training, schon in jungen Jahren. Freundschaften außerhalb des Teams sind rar, manchmal fehlt ihr die verpasste Jugend, meint sie etwas wehmütig. Freie Tage, einmal mal chillen, so was kenne sie nicht aus ihrer Schulzeit. Verpasste Unterrichtszeit musste oft nachgeholt werden – ein Spagat, den sie gut geschafft hat. Das Abi machte sie an der RHS in Dreieich, ihre Leistungskurse waren Bio und Sport. Eine extrem harte Zeit, schließlich fielen viele Spiele und damit verbundene Reisen auch in die wichtigen Phasen der intensiven Vorbereitung aufs Abitur oder in die heiße Phase kurz vor den Prüfungen.

Lohn für harte Arbeit

Warum nahm und nimmt sie so viele Entbehrungen, so viel harte Arbeit auf sich für einen Sport, in dem es für Frauen noch immer an Anerkennung mangelt? Es sei einfach die Freude am Fußball, die Herausforderung, der gemeinsame Teamspirit, der sie vorantreibe. Nicht immer seien dabei alle im Team wirklich „11 FreundInnen“, es knarze auch mal hier und da. Doch auf dem Spielfeld verfolgten dann alle ein Ziel, kämpften miteinander, da sei kein Platz für Streitigkeiten, so Matheis. Außerdem lerne man viele Leute kennen, bereise viele fremde Orte.
Sie muss es lieben – fürs Geld allein kann man nicht mit so viel Hingabe bei der Sache sein. Sie könnte nicht mal annähernd von dem Gehalt leben – und das als Profifußballerin in der ersten Liga und Nationalmannschaftsspielerin! Dazu kommen rund 800,-, die sie allein für ihre Fußballschuhe pro Jahr investieren muss. Geld, das ihre männlichen Kollegen schon in jugendlichen Jahren Dank großen Sponsoren selten selber zahlen müssen.

Sie lebt ihren Traum – und was kommt danach?

Darum will die 21-Jährige jetzt studieren. Sport auf Lehramt. Neben ihrer Ausbildung (Kauffrau für Büromanagement), die sie direkt nach dem Abitur absolviert hat, soll ihr das eine solide Basis für die Zeit nach dem Profifußball sichern.
Und nebenbei Training, jeden Tag, oft vor und nochmal direkt nach der Arbeit – 20 Stunden die Woche. Matheis ist diszipliniert, anders ist ihr Tagespensum nicht zu schaffen. Und sie ist ehrgeizig. Nachdem sie durch Pfeiffersches Drüsenfieber nun wieder zurückgestellt worden ist, will sie sich ins A-Team Nationalmannschaft kämpfen.
Wir meinen: das ist nur eine Frage der Zeit…

Linda Hein

Sports Fun Team Day (16.08.18) – Impressionen

Am Donnerstag wirbelte die komplette Schule über den Schulhof, den Sportplatz, die Turnhalle und kugelte sich in großen Plastikbällen übers Schulgelände – es war Sports Fun Team Day! Ein Tag voll Spaß an Bewegung und Teamspirit. Saskia Matheis, Fußballspielerin im FFC Frankfurt in der ersten Bundesliga, stand hierfür als Patin bereit und eröffnete mit allen SchülerInnen und Lehrkräften den sportlichen Tag. Benny Döring und sein Team hatten die Idee zu diesem ganz besonderen „Sportfest“ an die Schule gebracht und gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen und dem Team vom SFTD einen abwechslungsreichen Tag vorbereitet. Im Team mussten sich die Klassen aus dem Laser-Labyrinth befreien, hatten Spaß auf der Wasserrutsche und lösten gemeinsame Aufgaben. Jeder hatte aber auch noch Zeit, die viiiielen Stationen auf dem Schulgelände eigenständig zu erobern. Ob Getränkekisten stapeln oder aus dem Schulgebäude abseilen – für jeden war etwas dabei! Einige Schülerinnen fanden es schade, dass an manchen Stationen eine sehr lange Warteschlange war, aber viele fragten direkt, ob es diesen Tag nun jedes Jahr geben wird. Insgesamt ein sehr gelungener Auftakt ins neue Schuljahr!

Danke an alle, die so fleißig mitgeholfen haben!

AG 112

Mit Beginn der elften Klasse im Sommer 2017 hatten wir Schüler die Möglichkeit, an der 112-AG teilzunehmen. Das Projekt läuft über drei Jahre, in denen man den Feuerwehr Grundlehrgang absolviert und anschließend eine zweijährige Ausbildung zum Rettungssanitäter durchläuft. Im September fingen also 15 Schülerinnen und Schüler mit der AG an. In den Wintermonaten ging es sehr theoretisch zu, da wir erst einmal die ganzen Grundlagen erlernen mussten und es draußen auch zum Üben zu kalt war.

Als die Temperaturen dann allmählich stiegen, konnten wir auch endlich mit der Praxis beginnen. Bei einem Ausflug am Wochenende haben wir dann alle schnell erfahren, wie viel Spaß es machen kann, eine Wasserversorgung aufzubauen, um dann anschließend mit seinen Freunden eine Wasserschlacht zu machen. An weiteren Wochenenden konnten wir dann auch erlernen, wie eine Selbstrettung durchzuführen ist, wie man sich z.B. von einem Haus abseilt oder wir konnten auch Dreieich mit der Drehleiter von oben bewundern. In der letzten Schulwoche ging es für uns dann auf die Abschlussprüfung zu, weshalb wir jeden Vormittag intensiv geübt haben.

Am Dienstag kam für uns alle das Highlight der Woche, mit unserem ersten kleinen Einsatz. Mit Blaulicht und Sondersignal sind wir zu einem Brand gefahren, den wir dann löschen mussten. Am Donnerstag war dann die Abschlussprüfung, der wir alle gut vorbereitet entgegen traten. Die Prüfung bestand aus einem theoretischen sowie einem praktischen Teil. Viele von uns sind nach bestandener Prüfung in die Feuerwehr Dreieich eingetreten.

Ab Oktober 2018 geht es für die meisten der 15 Schülerinnen und Schüler mit viel Freude weiter mit der Ausbildung zum Rettungssanitäter. Obwohl das alles natürlich einen ernsten Hintergrund hat, ist es trotzdem auch sehr spannend hier mitzumachen und auch toll zu sehen, wie die Feuerwehrleute ihre Freizeit in die Gemeinde investieren.

Carolin Packebusch und Kim Raedler

Lesebazillus infizierte erfolgreich

Nach drei Monaten endete mit dem letzten Schultag die alljährliche Lesebazillus-Aktion der Fünftklässler. Alle Kinder haben mindestens ein Buch untersucht, ob nicht ein kleiner oder großer Lesebazillus darin wohnt – also, ob das Buch auch spannend, lustig, abenteuerlich oder romantisch ist und weiter empfohlen werden sollte. Die besten Bücher wurden kreativ umgesetzt. Mit Schuhkartons, Plakate, Podcasts und Stop-Motion-Filmen tobten sich die Kids wieder kreativ aus! Beim diesjährig erstmals durchgeführten Fotowettbewerb beteiligte sich sogar unsere Schulleitung. Die Ergebnisse aus dem Fotowettbewerb können in der aktuellen Schulzeitung bewundert werden. Eine kleine Auswahl der Plakate und Basteleien zeigen wir hier und im Sommer in der Buchhandlung Gut gegen Nordwind im Herzen Sprendlingens. Weitere Informationen zur Aktion hier.

Sieger „Bester Praktikumsbericht an der WFS“ 2018

Wer die Wahl hat die Qual … auch dieses Jahr gibt es an der Weibelfeldschule wieder viele engagierte Praktikumsberichte zum 1. Betriebspraktikum. Liebevoll gestaltete Deckblätter, vielfältige Anhänge und informative Texte über Firmen, Berufsbilder und die Anforderungen des Arbeitsalltags – unsere Schülerinnen und Schüler sind interessiert dabei. Jedes Jahr werden für jeden der drei Schulzweige die besten Berichte prämiert. Diese Berichte werden zur Auswahl weiter an die Jury des Arbeitskreises SchuleWirtschaft, mit dem die Weibelfeldschule seit vielen Jahren eng zusammenarbeitet, geleitet. Die Siegerehrung der nächsten Runde findet im Rathaus in Dreieich-Sprendlingen am 7. Juli 2018 statt. Unser neuer stellvertretende Schulleiter Herr Becker übernimmt in diesem Jahr die Übergabe der Siegerurkunden.

Die schulinternen Sieger des Wettbewerbes 2018 um den „Besten Praktikumsbericht an der WFS“

Sieger aus dem Bereich der Hauptschule 8/9H

1. Platz: Florian Rasch (H8b / Herr Murat)
2. Platz: Tristan Fernandez-Latzke (H9a / Frau Huszar)
3. Platz: Isha Mehmood (H9a / Frau Huszar)

Sieger aus dem Bereich der Realschule 8/9R

1. Platz: Robin Büchs (R8a / Frau Kochler & Herr Bast)
2. Platz: Juliana Kakalis (R9b / Frau Usta)
3. Platz: Melina Bruns (R8b / Frau Roth & Herr Sanzenbacher)

Sieger aus dem Bereich des Gymnasiums 9G

1. Platz: Greta (Wohlfarth G9a /Herr Lindner)
2. Platz: Henriette Hüber (G9b/ Frau Bretzer)
3. Platz: Nathalie Adelsberger (G9b/ Frau Bretzer)

Vielen Dank den betreuenden Lehrkräften (in Klammern)!

Passt das? – Infoveranstaltung der Hochschule Darmstadt

Am 20.06.18 können sich Schüler*innen und Studieninteressierte auf der Veranstaltung Passt das? Ein Studium an der Hochschule Darmstadt über Anforderungen und Inhalte der einzelnen Studiengänge informieren. Zwischen 15:00 und 19:30 Uhr beantworten Studierende und Professor*innen in Vorträgen Fragen, wie

  • Welche Themen werden im Studiengang behandelt?
  • Welche Überschneidungen gibt es ggf. zu anderen Studiengängen?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften und einem Studium an der Uni?
  • Welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen sollten Studierende mitbringen?
  • Was unterscheidet sich studieren von Schule oder Ausbildung?
  • Welche beruflichen Aussichten bietet das Fach?

Zeitgleich stehen Studienberaterinnen und Studienberater während der Studienberatung im Café zur Verfügung, die bei der Entscheidung unterstützen oder Fragen zum Bewerbungsverfahren beantworten können.

Das vollständige Programm finden Sie unter www.h-da.de/passt-das.

Studientage am 7. und 11. Juni

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

wie im Jahresterminplan vorgesehen, finden am Donnerstag, 7.06.2018 und Montag, 11.06.2018 unsere Jahresabschlusskonferenzen statt. An diesen Tagen haben Ihre Kinder keinen Unterricht. Sie erhalten von ihren Lehrerinnen und Lehrern Arbeitsaufträge.

Wenn Sie an diesen Tagen für Ihr Kind eine Betreuung benötigen, dann melden Sie sich bitte bis zum, Mittwoch, 30.05.18 unter folgender Mail: ed.el1544723519uhcsd1544723519lefle1544723519biew@1544723519sreli1544723519ewhcs1544723519e1544723519. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir erst ab 5 angemeldeten Schülerinnen und Schülern eine Betreuung am 07.06. bzw. 11.06. in der Zeit von 7.45 – 12.30 Uhr organisieren können.

Mit freundlichem Gruß

stv. Schulleiter

Bericht: Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“


Wir, 20 Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a, nehmen gemeinsam mit unserer Klassenlehrerin Frau Schütz am Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft teil. Das Motto des Wettbewerbs lautet dieses Jahr „Vom Gras ins Glas“, es geht also um das Thema „Milch“. Zur Teilnahme an diesem Wettbewerb muss man ein kleines Projekt zum Thema erstellen, dieses dokumentieren (beispielsweise in Form eines Kurzfilmes) und es anschließend beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft einsenden.

Zuerst erfuhren wir, wie Milch entsteht und wie Milchkühe gehalten werden: Manche haben überhaupt keinen Platz und müssen auf Spaltböden stehen, sind angebunden und dürfen nie auf die Weide, damit die Menschen Geld sparen. Manche bekommen nie Gras zu fressen, sondern nur Kraftfutter, damit sie mehr Milch geben. Manchen werden die Hörner gewaltvoll entfernt, damit sie keine anderen Tiere verletzen. Manchen werden ihre Kälbchen gleich weggenommen, damit die Menschen die Milch gleich nutzen können. Das wussten wir alles vorher nicht und fanden es wirklich schlimm.

Als wir erfuhren, dass es je nach Milchmarke und Siegel Unterschiede in der Kuh-Haltung gibt, haben wir uns die Frage gestellt „Ändert sich das Kaufverhalten, wenn man die Menschen über die verschiedenen Haltungsbedingungen informiert?“

Unsere Hypothese lautete: „Ja, weil viele Menschen nichts über die verschiedenen Haltungsbedingungen wissen und Mitgefühl haben.“

Zur Untersuchung unserer Fragestellung planten wir einen Informationstag im Supermarkt. Also begannen wir mit der Vorbereitung dieses Tages. Dazu trafen wir uns jeden Dienstag um beispielsweise Informationsplakate und Befragungszettel zu erstellen oder Kühe und Dekorationsmaterial für unseren Informationstand zu basteln.

Als der große Tag im Supermarkt endlich da war, bauten wir unseren Informationsstand auf und verfuhren wie folgt: Zuerst fragten wir die Einkäufer am Eingang, ob sie bei unserem Projekt teilnehmen möchten und von uns gefilmt werden dürfen. Anschließend erfragten wir mit einem Befragungszettel das Kaufverhalten der Teilnehmer. Dann gingen die Einkäufer zu unserem Informationsstand. Dort wurden sie über die verschiedenen Milchmarken und Milchsiegel und die zugehörigen Haltungsbedingungen der Kühe informiert. Sie erfuhren, dass es den Kühen besser geht, wenn die Milch ein Siegel, also bspw. ein Demeter-, Naturland-, Bioland- oder Bio-Siegel trägt und lernten, dass es den Kühen am allerbesten geht, wenn die Milch ein Demeter-Siegel besitzt. Anschließend durften die Einkäufer unser Milchspiel “Blinde Kuh“ mit uns spielen. In diesem durften sie blind Demeter-Milch, Bio-Milch und konventionell produzierte Milch (Milch ohne Siegel) probieren. Fast alle Leute konnten die Milch an ihrem Geschmack richtig zuordnen. Die Milchhaltung und die Milchproduktion scheinen sich also auch auf den Geschmack der Milch auszuwirken. Nach dem Milchspiel verabschiedeten wir die Teilnehmer, beobachteten sie aber bei ihrem weiteren Milchkauf unauffällig und notierten, welche Milch tatsächlich von ihnen gekauft wurde. Abschließend glichen wir das Ergebnis mit dem vor der Beratung erfragten Kaufverhalten der Milch ab. 24 von 33 Leuten (72,73 %), die wir an unserem Informationsstand informierten und die anschließend Milch kauften, kauften nach der Beratung Milch-Sorten, bei denen es den Kühen besser geht.

Wir freuten uns und konnten unsere Hypothese bestätigen und unsere Fragestellung beantworten: „Das Kaufverhalten ändert sich, wenn man die Menschen über die verschiedenen Haltungsbedingungen informiert. Viele kaufen dann Milch mit Siegeln bzw. Milchsorten, bei denen es den Kühen besser geht.“

Den gesamten Ablauf filmten wir und sendeten den geschnittenen Kurzfilm anschließend beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ein.

Uns allen hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht. Jetzt heißt es nur noch Daumen drücken und warten bis das Ergebnis des Wettbewerbs demnächst bekanntgegeben wird.

 

Text: Marlon Bruns (Klasse 6a)

Ankündigung: Weibelfelder Allerlei am 25. Mai

Es ist wieder soweit! Die Weibelfeldschule lädt am Freitag, den 25. Mai 2018, zum „13. Weibelfelder Allerlei“ ein.  Beginn ist um 19.00 Uhr in der Aula der Weibelfeldschule.

Das „Weibelfelder Allerlei“ ist eine Solidaritätsveranstaltung für das Projekt der Weibelfeldschule zur „Hilfe für bedürftige Schüler in Sri Lanka“. Seit dem verheerenden Tsunami im Jahr 2004 engagieren sich Schüler, Eltern und Lehrer der Weibelfeldschule für Kinder und Jugendliche in Sri Lanka.

China-Austausch: Plätze frei, Gastfamilien gesucht!

Wir suchen noch Gastfamilien, die ein oder zwei Chinesen im August für eine Woche (9. bis 16.08.2018) bei sich daheim aufnehmen können.

Auch sind noch Plätze zum Mitfliegen frei – wenn Du also Lust hast, mit nach China zu fliegen – Zeitraum: 9./10. Oktober bis 23. Oktober (in den Herbstferien) – melde dich! Die Kosten betragen ca. 1500€.

Ansprechpartnerin ist Frau Kochler.

In eigener Sache: Keine unsichere Website

Im Zeitraum vom 17. bis zum 18. April wurden Besucher unserer Website – je nach verwendetem Browser – eventuell mit der Meldung begrüßt, dass die Verbindung unsicher sei und der Besuch ein Risiko darstellen könnte. Auslöser dafür war ein Streit zwischen Google (als Browserhersteller) und der Firma Symantec (als Zertifizierungsstelle, die die Regeln nicht beachtet hat) über Zertifikate, der Tausende von Websites getroffen hat.

Wer sich für den technischen Hintergrund interessiert, wird zum Beispiel im Artikel von heise security dazu fündig.

Junge Frauen auf dem Weg in den Beruf

Mit einer Kombination aus beruflicher Orientierung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, kurz MINT, außerschulischer Jugendbildung und einem attraktiven Ferienprogramm begeistern die MINT Girls Camps junge Mädchen für naturwissenschaftlich-technische Ausbildungsberufe. Die Sportjugend Hessen bietet auch in 2018 wieder die Möglichkeit, MINT-Themen an mittlerweile neun unterschiedlichen Standorten in Hessen praxisnah und spannend zu erleben.

Hier werden Themen aus den Bereichen Chemie, Metallverarbeitung, Informatik und Elektrik für die Mädchen praktisch erfahrbar gemacht. In Zusammenarbeit mit den regionalen Agenturen für Arbeit erhalten sie Hilfen bei der Berufsorientierung. Für den Rahmen der Camps sorgt die Sportjugend Hessen. Wesentlicher Bestandteil des zugrunde gelegten Gesamtkonzepts außerschulischer Berufsorientierung ist die Begleitung der Camps durch qualifizierte Teamerinnen. Das durch sie angeleitete, zielgerichtete Sport- und Freizeitprogramm soll die Entwicklung von Teamfähigkeit, das nötige Selbstvertrauen sowie den informellen Austausch unter den Teilnehmerinnen fördern. Insbesondere wird den Mädchen ein geschützter Raum geboten, um die gesammelten Erfahrungen zu vertiefen.

Insbesondere für Mädchen, die kurz vor ihrem Schulabschluss stehen oder noch nicht wissen, wo es hingehen soll, kann die Teilnahme entscheidende Impulse und Erkenntnisse für die eigene berufliche Orientierung liefern. Die persönliche Ansprache der Mädchen ist in diesem Zusammenhang ein entscheidender Punkt, um den Mädchen den Zugang zu erleichtern und den Mädchen Möglichkeiten zu eröffnen, sich in diesen Bereichen praktisch auszuprobieren. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds sowie der Bundesagentur für Arbeit. Die Teilnehmerinnen müssen lediglich einen Eigenbeitrag von 50 Euro beisteuern.

Auf der neu gestalteten Internetseite www.mint-girls-camps.de bietet ein Kurzfilm einen umfassenden Einblick in den Ablauf der MINT Girls Camps. Mädchen ab 14 Jahren aus Hessen können sich auf der Internetseite ab dem 19.03.2018 zu den jeweiligen Camps anmelden.

Download des Flyers zum MINT Girls Camp 2018

(Auszug aus dem Pressetext)