1. Platz beim Deutschen Lesepreis

Nach dem Hessischen Leseförderpreis wird die Weibelfeldschule nun auch bundesweit für ihre vielfältige Tätigkeit in der Leseförderung ausgezeichnet! Der Deutsche Lesepreis prämiert innovative Leseförderungsmaßnahmen und sucht deshalb jedes Jahr herausragende Maßnahmen und Projekte in den Feldern, die dazu beitragen, eine Kultur des Lesens zu erhalten und zu fördern.

36 Projekte in vier Kategorien umfasst die Shortlist für den Deutschen Lesepreis 2017. Ausgewählt wurden sie aus 281 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Weibelfeldschule hatte sich mit ihrem Gesamtkonzept zur Leseförderung beworben und darf sich über den ersten Platz in der KategorieHerausragende Leseförderung an Schulen“ freuen!

Besonders die Verknüpfung der Leseförderung mit dem Schulalltag, das systematisch aufeinander aufbauende Konzept der verschiedenen Projekte (Probeleser, JuLiD, Literanauten, Schulzeitung und mehr) und der charmante Lesebazillus hätten die Jury überzeugt, so A. Betzold, dessen Betzold GmbH das Preisgeld von 2.000 € stiftet. Auch wurde der Mut der Schule gelobt, eine Fachkraft für die Leseförderung langfristig an die Schule gebunden zu haben. Die Schule sei beispielhaft für konzeptionelle Lesefördermaßnahmen, die die Freude am Lesen in den Fokus stelle und sich seit Jahren gegen den in der Leseforschung bekannten „Leseknick“ im Jugendalter einsetze, lobte A. Betzold die Schule bei der Preisverleihung am 9.November in Berlin.

Fabienne Kullmann (Lehrerin und Schulzeitung, Foto rechts) und Linda Hein (Bibliothekarin, Foto links) nahmen die Auszeichnung stellvertretend für die ganze Schule entgegen. Mit dem Lesebazillus im Gepäck wurde gleich die ganze Hauptstadt „infiziert“…

 

Fotos: © Stiftung Lesen / BILDSCHÖN

Weitere Informationen zum Deutschen Lesepreis gibt es hier.

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