Bereits am 29. April ist Heinz Berck verstorben.
Er leitete bis 1990 den Realschulzweig der Weibelfeldschule.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.

Bereits am 29. April ist Heinz Berck verstorben.
Er leitete bis 1990 den Realschulzweig der Weibelfeldschule.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.

Auch in diesem Schuljahr fanden wieder die jährlich durchgeführten Weibelfelder Brandschutztage in Kooperation mit der Feuerwehr Dreieich-Sprendlingen statt.
Somit hatten auch die Schülerinnen und Schüler der acht diesjährigen 8. Klasse der Weibelfeldschule die Möglichkeit, ihr Wissen zu den Themen „Brand“ und „Brandschutz“ zu vertiefen.
In der Station „Chemie“ erarbeiteten sich die Lernenden die Fragestellung „Was wird benötigt, um ein Feuer zu entzünden?“ experimentell anhand fünf spannender Experimente, die die Schülerinnen und Schüler selbst durchführen konnten. Dass Batterien nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen und an Tankstellen nicht geraucht werden darf, dürfte genauso im Gedächtnis verankert sein, wie die Vorstellung über die riesige Explosion, die mit dem Absturz des Zeppelins LZ 129 „Hindenburg“ einherging.
Die Station „Erste-Hilfe“ widmete sich der Beantwortung der Fragestellung „Wie wird Erste Hilfe geleistet – bspw. nach Verbrennungen?“. In dieser Station stand das Sensibilisieren zum Leisten von erster Hilfe im Fokus. Die stabile Seitenlage wurde ebenso geübt wie das Absetzen eines Notrufes.
Die Station „Feuerwehr“, die schließlich auf dem Gelände der Feuerwehr Dreieich-Sprendlingen durchgeführt wurde, thematisierte die Fragestellung „Wie werden Brände gelöscht?“ und demonstrierte unter anderem auf eindrucksvolle Weise, dass eine Fettbrandexplosion keinesfalls mit Wasser gelöscht werden darf. Auch durften die Schülerinnen und Schüler Feuerlöscher selbst bedienen, sodass die Hemmschwelle der Benutzung dieser im Gefahrenfall gesenkt wird.
Neu bei der Durchführung in diesem Jahr war, dass der Stadtbrandinspektor von Dreieich, Herr Markus Tillmann, bei der Station „Feuerwehr“ selbst durchs Programm führte und neben Herrn Marc Heberer auch Herr Carsten Kirchberger und Herr Rüdiger Weidmann an der Durchführung der Station „Erste-Hilfe“ beteiligt waren.
Wir danken allen Beteiligten, insbesondere unserem langjährigen Kooperationspartner, der Feuerwehr Dreieich, für die jährlich erfolgreiche Durchführung dieses lehrreichen Projektes!
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Bücher können Lawinen lostreten – und was für welche! Jugendleseclubs aus ganz Deutschland haben sich Mitte Mai zum bundesweiten Literanautentreffen in Bad Hersfeld getroffen. Jugendliche, die ihre Liebe zum Lesen verbindet – gemeinsam für ein ganzes Wochenende mit zum Netzwerken und Freundschaften schließen! Der Arbeitskreis für Jugendliteratur – bekannt durch den jährlichen Deutschen Kinder- und Jugendliteraturpreis – organisierte dieses Treffen der „Literanauten“.
Leseclubs aus dem ganzen Land im Austausch: Wie machen es die anderen? Was kann man eigentlich mit Podcasts alles machen? Gaming als Kultur – denn Geschichten werden hier interaktiv erzählt! Welche Drucktechniken gibt es und wie können wir sie einsetzen, um anderen Lust aufs Lesen zu machen? All das und mehr stand im Fokus der verschiedenen Workshops, die Emily, Marie-Sophie und Henri besucht haben. Die drei haben die Dreieicher Jugendliteraturjury JuLiD vertreten und neue Ideen mitgenommen und Kontakte geknüpft.

Die Jugendlichen haben ihr eigenes Projekt vorgestellt: eine Broschüre, welche Klasse(n)lektüre sich Jugendliche im Deutschunterricht wünschen. Das kam bei richtig gut an bei den anderen Jugendlichen, die restlichen Broschüren wurden begeistert mitgenommen. Die insgesamt 1500 Hefte wurden seit Herbst 2022 bundesweit verteilt: an Lehrkräfte, Buchhandlungen und andere Multiplikator*innen, die diese Tipps mit in ihre Klassen und Leseclubs tragen. Tausenden Jugendlichen können wir somit hoffentlich den Deutschunterricht etwas versüßen und hunderten Lehrkräften die Auswahl für moderne Jugendliteratur zum Einsatz im Deutschunterricht etwas erleichtern.

Seit 1994 war es ein fester Bestandteil des Dreieicher Kalenders, das „Take 5“-Konzert – ein Gemeinschaftskonzert von fünf Dreieicher Schulen im Sprendlinger Bürgerhaus. Geplant und gestaltet wurde es von Musiklehrerinnen und Musiklehrern, die mit ihren Klassen, Kursen und AGs einen kleinen Einblick in ihre Arbeit gaben und für beeindruckende und kurzweilige Vorführungen sorgten.
Das vorläufige Aus kam dann allerdings im Jahr 2020 – Corona machte es bis 2022 unmöglich, ein derart großes Konzert stattfinden zu lassen.
Aber sobald es wieder möglich war, begannen die Musiklehrerinnen und -lehrer unter der Federführung von Herrn Weppler (LES) und Frau Nagy (WFS) mit den Vorbereitungen für einen Neustart.
Am 8. Mai war es dann endlich soweit: Die Heinrich-Heine-, die Ludwig-Erk- und die Weibelfeldschule starteten durch und sorgten mit einem abwechslungsreichen Programm für einen sehr unterhaltsamen Abend.
Den Auftakt bildete die Ludwig-Erk-Schule mit „Songs for peace – Ein Minimusical für den Frieden“, das unter der Leitung von Herrn Weppler, Frau Weber und Frau Thiel eingeübt worden ist. Ein hundertstimmiger Chor, der aus den Kindern der dritten Klassen und der 4c bestand, sorgte für ergreifende Momente und viel Applaus. Begleitet wurden die Kinder von Herrn Weppler am Klavier.
Weiter ging es mit dem Märchen-Quiz der Zirkus-AG der Heinrich-Heine-Schule. Unter der Leitung von Frau Wey zeigten die Schülerinnen und Schüler Märchen-Szenen – akrobatische Kunststücke, die viel Staunen und Begeisterung beim Publikum hervorriefen.
Nach einer Pause zeigte die Bläserklasse der Weibelfeldschule ihr Können. Unter der Leitung von Herrn Häffele spielte die 5b fünf Lieder und bewies, dass man durch beharrliches Üben schnell gute Erfolge erzielen kann – schließlich haben sich die jungen Musikerinnen und Musiker erst zu Beginn dieses Schuljahres zusammengefunden.
Dass man nicht nur „darstellendes Spiel“ lernt, wenn man in der Bühnenklasse der Weibelfeldschule ist, zeigte die 5f, die als „Gesangsklasse“ mit ihrer Klassenlehrerin Frau Czwalinna auftrat. Mit vier Liedern unterhielten auch sie das Publikum sehr gut.
Den nächsten Auftritt hatte Romeo Sciacovelli aus der Heinrich-Heine-Schule mit „Never enough (The greatest Showman)“, begleitet von Herrn Weppler am Klavier. Der Solist bildete den grandiosen Abschluss des Programms.
Nach der Verabschiedung durch Frau Stahr (Direktorin der LES) und der Danksagung an alle Mitwirkenden sangen die Kinder und Jugendlichen noch ein Abschlusslied und beendeten einen Abend, an den alle, die dabei waren, sicherlich noch lange gerne denken werden.
Die AUF IN DIE WELT-Messe bietet umfassende und unabhängige Informationen für Auslandsaufenthalte…
Schwerpunkte dieser Messe sind
Mehr Informationen gibt es auf der Website der Messe.
RTL Hessen berichtet in einer aktuellen Ausgabe über die AG 112 der Weibelfeldschule. Ab Minute 13:40 startet der Beitrag. Mit Klick aufs Bild gelangt man zum Video.
Wenn sich am Freitagnachmittag der Parkplatz der Weibelfeldschule leert, letzte Schülergruppen aus der Schule kommen und alle ein Lächeln im Gesicht haben, dann wissen alle: das Wochenende kann beginnen! Für einige Jugendliche geht dann der Unterricht aber erst los! In schwerer Kluft und konzentriert findet dann nämlich ihre Grundausbildung in der Sprendlinger Feuerwehr-Wache statt. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor der Stadt Dreieich, Markus Tillmann, erwartet die hochmotivierte Gruppe bereits. Er und sein Team bilden Jugendlichen aus, damit sie die Grundlagen der Feuerwehrarbeit üben und beherrschen. Die Ausbildung findet im Rahmen einer AG Feuerwehr statt und wurde von Marc Heberer organisiert.
Heute wird Dienstvorschrift 3 durchgenommen. Bereits zuhause haben die Teilnehmer der AG haben alle zumindest einen Blick hineingeworfen. Markus Tillmann geht alles genau durch. Symbole, Fachbegriffe und Regeln – alles wird erklärt und wiederholt. In Dienstvorschrift 3 werden zum Beispiel die Einheiten der Feuerwehr definiert. Die kleinste Einheit, der Trupp, besteht aus 2, manchmal aber auch aus 3-4 Personen. Die nächstgrößere Einheit ist die Staffel mit 5 Personen und einem Leiter, dann folgt die Gruppe mit 8 Personen und einem Leiter.
Die Gruppe wird auch heute geübt, schließlich passt die Anzahl genau. Präzise werden die Aufgaben innerhalb der Gruppe aufgeteilt und dann geht’s ins Löschfahrzeug. Aber auch hier gilt: je nach Aufgabe in der Gruppe hat jeder seinen festen Platz! Maschinist, Melder und A-W-S: Angriffstrupp, Wassertrupp und Schlauchtrupp – jeder muss wissen, wo er/sie zu sitzen hat und was genau zu tun ist – im Notfall immer zuerst: retten!
Wer Interesse an dieser anspruchsvollen AG hat und mindestens 16 Jahre alt ist, kann sich bei Herrn Heberer melden und im nächsten Zyklus der Ausbildung einsteigen.
Weitere Infos zur AG hier: www.112-ag.de
Ein-Personen-Theaterstück „Einigkeit und Recht und Freiheit“ zu Gast an der Weibelfeldschule
Vor 175 Jahren kam es zu einem besonderen Ereignis der deutschen Geschichte und Demokratie. Am 2. Mai 2023 war Autor und Schauspieler Tino Leo mit seinem Ein-Mann-Theaterstück unter dem Motto „Einigkeit und Recht und Freiheit“ zu Gast an der Weibelfeldschule in Dreieich.
Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 wurden von ihm mit auf eine informative und humorvolle Reise zur ersten Revolution auf deutschem Boden genommen. Im 45-minütigen Theaterstück, in dem Leo alle zehn Rollen selbst spielt, erzählt er die Geschichte der Paulskirche und nimmt im kurzweiligen Programm die Schülerinnen und Schüler mit auf eine Zeitreise durch den Vormärz und die Revolution 1848/49. Während des Stücks treffen die Lernenden auf Persönlichkeiten wie Metternich, Itzstein, den Preußenkönig, Bauern und Handwerker und erleben, welche Auswirkungen die Revolution bis heute hat.
Tino Leo ist Schauspieler, Sprecher, Schulleiter der Schauspielschule Mainz und Theaterautor bzw. Histotainer. Er entwickelt und spielt Theaterstücke für verschiedene Institutionen, meistens zu historischen Themen.

Aus der Schule in die Schule? Der Beruf von Lehrkräften ist abwechslungsreich und herausfordernd – doch was konkret gehört zum Unterrichten und zum Arbeiten in der Schule noch dazu?
Kurz vor den Osterferien rückte an der Weibelfeldschule in Dreieich der Beruf der Lehrkraft in den Mittelpunkt. In einem Bus konnten Interessierte mit VR-Brillen einen sprichwörtlichen Rundumblick in Kurzform bekommen.
Denn Lehrkräfte werden gesucht: Nach Schätzungen des Deutschen Beamtenbunds gehen in den nächsten Jahren etwa ein Dritte aller Lehrerinnen und Lehrer in den Ruhestand. Nachdem die Initiative „Die Zukunft braucht Dich! Werde Lehrerin oder Lehrer in Hessen“ im vergangenen Jahr um eine breitangelegte Plakataktion und regelmäßige digitale Sprechstunden in den sozialen Medien erweitert worden ist, folgt nun mit dem Virtual-Reality-Filmerlebnis im „Zukunftsbus“ ein neues innovatives und umfassendes Informationsangebot für die Schülerinnen und Schüler. Der Zukunftsbus besucht neben der Weibelfeldschule insgesamt 100 hessische Schulen. .
Neben den vielen Dreieicher Schülerinnen und Schülern besuchte auch Landtagsabgeordneter Hartmut Honka den Zukunftsbus. Im Gespräch mit Aufgabenfeldleiter René Sauer und dem stellvertretenden Schulleiter der Weibelfeldschule Thorsten Möller zeigten sich alle drei beeindruckt vom 270-Grad-Kurzfilm, der mit einer VR-Brille einen Perspektivwechsel für die Jugendlichen ermöglicht.
Nach dem VR-Erlebnis können die Schülerinnen und Schüler der Oberstufen zudem den etwas anderen „Lehrertest“ digital vor Ort absolvieren. Dieser hilft ihnen auf kurzweilige Weise herauszufinden, wieviel Lehrerin oder Lehrer in ihnen steckt.
Beide Lehrkräfte bescheinigten Honka, dass die ihren Traumberuf gefunden haben.
Die Schul- und Stadtteilbücherei der Weibelfeldschule sucht ab Sommer 2023 für mind. 3 Stunden pro Woche Unterstützung am Vormittag auf Ehrenamtsbasis. Zu den Tätigkeiten gehören die Ausleihe, Hilfestellung bei der Suche nach passenden Medien und die Aufsicht in der Bücherei. Bei einem Schnuppertag können Interessierte auch zunächst schauen, ob die Tätigkeit den eigenen Vorstellungen entspricht.
Interessierte melden sich bitte bei Linda Hein: oder 06103/961850

Bist Du aufgrund Deiner Lebenssituation oder Problemen in der Schule – z.B. wegen anstehender Prüfungen – sehr belastet, unsicher oder ängstlich und weißt nicht, wo Du Hilfe bekommen kannst?
Dann könnten die Videosprechstunden, welche das Team der Schulpsychologie zusammen mit der Landesschüler*innenvertretung allen Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen anbietet, genau das Richtige für Dich sein! Nach den ersten beiden erfolgreichen Durchführungen im Dezember und im Februar finden Videosprechstunden an zwei weiteren Terminen im laufenden Schuljahr statt, jeweils in der Zeit von 15.00 – 17.30 Uhr.
Bei jedem Termin kannst Du sofort nach Beitritt zur Videokonferenz den Wunsch für ein 4-Augengespräch in einem Breakout-Raum mit einer Schulpsychologin oder einem Schulpsychologen anmelden. Um 15.15 Uhr und als Wiederholung um 16.15 Uhr bieten wir zusätzlich jeweils einen Kurzvortrag zu wechselnden Themen an.
Auch in diesem Schuljahr hatten alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 wieder die Möglichkeit, eine Vorstellung des mobilen Schulplanetariums, passend zu dem im NAWI-Unterricht behandelten Thema „Makrokosmos“, zu besuchen.
Das mobile Schulplanetarium hatte seine große Kuppel in der Sporthalle der Weibelfeldschule aufgeschlagen. Nach und nach durften die Klassen die etwa einstündige Vorstellung genießen. Dazu legten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Boden und beobachteten die Darstellungen am „Himmel“ der Kuppel. Neben zahlreichen Sternen und Sternbildern wurden auch die Planenten unseres Sonnensystems präsentiert und Fragen der Lernenden beantwortet. Ein besonderes „Highlight“ stellte für viele Lernende auch die Erläuterung zur Herkunft ihres persönlichen Sternzeichens sowie die graphische Darstellung ihres Sternzeichens, dar.
Die Vorstellungen wurden in diesem Jahr durch das Landesprogramm „Löwenstark – der BildungsKICK“ umgesetzt.
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Mit Beginn der Osterferien hat unsere Schulleiterin Susanne Strauß-Chiacchio die Weibelfeldschule verlassen, um sich beruflich weiterzuentwickeln. Sie ist jetzt am Staatlichen Schulamt in Rüsselsheim tätig. Für die neuen Aufgaben wünschen wir Frau Strauß-Chiacchio viel Erfolg.
Frau Strauß-Chiacchio hat die Weibelfeldschule in den letzten Jahren maßgeblich geprägt und vorangebracht. Für ihr großes Engagement und ihre hervorragende Arbeit danken wir ihr ausdrücklich.
Bis zur Neubesetzung der Stelle der Schulleiterin bzw. des Schulleiters übernimmt der stellvertretende Schulleiter Thorsten Möller die Amtsgeschäfte. Herr Möller ist seit vielen Jahren an der Weibelfeldschule tätig und kennt die Schule sowie ihre Schülerinnen und Schüler bestens.
Bitte kontaktieren Sie die für Ihre Anliegen zuständigen Stufen-/Zweig- oder Aufgabenfeldleitungen bzw. die entsprechende Sekretärin.
Auch in diesem Jahr bildet das 1. Mandolinenorchester Langen und der Mandolinenverein Spessartfreunde, Neu-Isenburg ein Projektorchester.
Die Mandolinenschüler/innen aus Langen, die Gitarrenschüler/innen aus Neu-Isenburg und Teilnehmer/innen der AG Angebote in der Weibelfeldschule in Dreieich, der Albert-Einstein Schule in Langen, sowie Schüler/innen der Musikschule Langen trafen sich am Samstag, 25.3.2023, im Haus der Vereine in Neu-Isenburg, um eine erste Leseprobe der Noten für das Jugendkonzert, das am 12.11.2023 am gleichen Ort stattfindet, zu veranstalten.
In diesem Jahr haben sie sich Tänze aus allen Epochen zum Thema gemacht. Die Stückeauswahl reicht von einer Suite mit Tänzen aus dem achtzehnten Jahrhundert, über Volkstänze verschiedener Länder bis zu Filmmusik (Zorbas‘ Dance von Mikis Theodorakis). Weitere Proben finden nach den Sommerferien statt.
15 Teilnehmende konnten die Projektleiter begrüßen, und wenn im November kein Instrumentalist wegen Krankheit ausfällt, werden es 20 Spieler/innen sein, die das Ergebnis der vier Tagesproben vorstellen.
Dankbar sind die Initiatoren über die Unterstützung der jeweiligen Musiklehrer, die Ihre Schüler, die alle Mitglieder der beiden Vereine sind, auf die Proben und das Konzert vorbereiten, und natürlich über die Unterstützung der Bürgerstiftung Langen, des Kreis Offenbach, der Firma Elastomère aus Langen und der Sparkasse Langen-Seligenstadt, die die Förderung der AGs übernehmen.

Ausgangspunkt war der Begriff SPRACHE.
Was bedeutet er? Wie verstehen wir ihn? Was verbinden wir mit ihm? Welche Probleme können über Sprache entstehen? Welche Chancen bietet Sprache im Zwischenmenschlichen? An welche anderen Begriffe denken wir in Verbindung mit Sprache?
Die beiden Kurse des Darstellenden Spiels der Weibelfeldschule haben sich über ein halbes Jahr mit dem Begriff Sprache beschäftigt und zwei Wochenenden intensiv geprobt. Mindmaps, intensive Gespräche, Recherchen, szenische Interpretationen zu Gedichten, u.v.m. haben den Schülerinnen und Schülern ihre Perspektiven rund um den Begriff Sprache eröffnet.
VERSPRACHLICHT – mehr als nur Worte
Eine Inszenierung des Kurses “Darstellendes Spiel”
Jahrgang 12 der Weibelfeldschule
am 28. und 29. März 2023 um 19h in der Aula der WFS
Der entwickelte Handlungsbogen zwischen den einzelnen (Sprach)Bildern, wird von einer Szenerie in einem Universitätshörsaal gelenkt. Herr Professor Dr. Dr. Kiesel, sein größter Fan Herr Kaiser, eine unnachgiebige Sekretärin, eine unmotivierte Langzeitstudentin und eine hochmotivierte Erstsemesterin tauschen ihre Gedanken in der Vorlesung „Ist Sprache nur zum Kommunizieren da?“ aus und kreisen dabei um sich und um das Thema.
In dem Stück können die Zuschauer ihre eigene Antwort auf diese Frage finden, sich inspirieren lassen von verschiedenen Aspekten der Sprache, wo sie auftaucht, wie wunderbar und sonderbar sie gleichermaßen sein kann.
Karten gibt es ab Freitag in den Pausen oder über die Spieler*innen der beiden Kurse.
Tanja Czwalinna
Natascha Seitz


Bücher sind manchmal wie fremde Planeten: neue Freundschaften warten, unerwartete Wendungen sorgen für Nervenkitzel, spannende Abenteuer und fantastische Geschichten schalten unser Kopfkino an. Die Fünften Klassen der Weibelfeldschule starten die Tage die alljährlich große Leseförderaktion BIBLIONAUTEN! Noch vor den Osterferien decken sich die Kids mit Büchern aus der Stadtbücherei ein, lesen und bewerten sie nun in den folgenden Wochen. Dafür wurde extra ein kleines „Bücher-Universum“ eingerichtet, in dem Kinder nach Herzenslust noch bis zu den Ferien stöbern können.
Der „Umbau“ der Musikklassen ist abgeschlossen und in der Musikklasse F5b und der Bläserklasse 2.0 sind jetzt jeweils drei Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger aktiv. Hierfür wurden die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen und die Schüler bekommen professionellen Instrumentalunterricht bei einem Musikschullehrer der Musikschule Neu-Isenburg, so wie alle anderen Kinder der Bläserklasse auch.
Der Förderverein schaffte außerdem insgesamt fünf Drumsets und mehrere Latin Percussion-Sets an und die musikalischen „Batterien“ der beiden Klassenorchester (Schlagzeug heißt im Spanischen la bateria) sind voll aufgefüllt.
