Erwecke den Erfinder in dir!

Was Kinder mit Schere, Stiften und Papier alles Kreatives herstellen können, ist bekannt. Aber wie kann ich mit Bananen Musik machen? Wieso kann Super Mario hüpfen, wenn ich jemandem die Hand reiche und was macht das in der Schule? Die Antwort lautet: MakeyMakey!

Die Schul- und Stadtteilbücherei Dreieich – Weibelfeldschule bietet derzeit für Lehrkräfte in der Testphase einen Klassensatz MakeyMakeys zur Ausleihe an! Mit diesem Set können Kinder und Jugendliche Stromkreise kreativ koppeln. Alles was Strom leitet, kann eingesetzt werden, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Ein zusätzliches Heft bietet den interessierten Lehrkräften alle Infos zur Bedienung und Anregungen zum Beispiel für den Physik-, Sport- und Musikunterricht an. Ab Januar gehen die MakeyMakeys für Lehrkräfte regulär in die Ausleihe.

Was ist MakeyMakey?

Das Erfinder-Kit des 21. Jahrhunderts wurde von den amerikanischen Studenten Jay Silver und Eric Rosenbaum erfunden. Mit ihm können die alltäglichsten Dinge in berührungsempfindliche Flächen verwandeln und diese dann mit dem Computer verbunden werden. Da es sehr einfach zu bedienen ist, ist es für jeden geeignet.

Wie kommt die Schule dazu?

Die Sets konnten vom Preisgeld des „Hessischen Bibliothekspreises 2018“ angeschafft werden, den die Stadtbücherei Dreieich durch ihre enge Kooperation mit der Weibelfeldschule und dem Selbstlernzentrum im HLL Dreieich im Mai 2018 bekam. Die Bücherei der Weibelfeldschule hatte sich für deren Anschaffung eingesetzt, um die Bibliothek als Unterrichtsraum auch für naturwissenschaftliche Fächer noch attraktiver zu machen. Bibliotheken in ganz Deutschland entwickeln sich zunehmend zum sogenannten „Makerspace“, einem dritten Ort, an dem die KundInnen verweilen, experimentieren, kreativ werden. Unsere Bücherei ist mehr als eine „Ausleihstation“. Die 6. Klassen nutzen z.B. derzeit rege das mediale Angebot, um sich über Planeten zu informieren und ihre Themen-Plakate zu erstellen. Um Buchung wird gebeten, damit jede Klasse in Ruhe arbeiten kann und die Bücherei voll für sich nutzen kann.

Unverhofft kommt oft

Am Freitag den 23. November ist bei dm wieder GIVING FRIDAY. Das Unternehmen spendet fünf Prozent des Tagesumsatzes an verschiedene Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche. Die dm- Märkte haben entschieden, welche gemeinnützigen regionalen Initiativen sie unterstützen möchten. In Dreieich, Neu-Isenburg und Dietzenbach gehen fünf Prozent des Tagesumsatzes an unsere Schule. Die Spende geht im Rahmen der Berufsorientierung an unsere Schülerinnen und Schüler. Von der Aktion wird die Weibelfeldschule ihre Medienausstattung zum Thema Berufsorientierung für die Schülerinnen und Schüler verbessern.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dm.de/givingfriday.

Auf Stimmenfang ohne konkrete Antworten?

Der Kampf um die Erstwählerstimmen geht in die heiße Phase, in nur 3 Tagen dürfen viele Weibelfeldschüler das erste Mal ihr Kreuz bei einer Wahl machen. Vertreten waren Die Linke (Wolfgang Klein), Bündnis 90 die Grünen (László Boroffka), die SPD (Andrea Gerlach), die CDU (Hartmut Honka), die FDP (Matthias Schmidt), die Freien Wähler (Marco Lang) und die AfD (Karin Stieff-Kuhn). (siehe Foto v.l.n.r.)

Zuvor war eine Demoskopie der Stimmverteilungen in der Weibelfelder Oberstufe durchgeführt worden (Ergebnisse siehe unten) und stichprobenhafte Fragen an das jugendliche Publikum zeigten, dass einige sehr wohl schon wussten, wem sie ihre Stimme geben würden, andere schienen noch unsicher und erhofften sich gerade von dieser Veranstaltung mehr Informationen für eine fundiertere Entscheidung am Sonntag.

Und eine Landtagswahl ist genau die richtige, wenn es um das Thema Bildung geht. Dies stand bei der heutigen Podiumsdiskussion gleich zu Beginn im Fokus der Veranstaltung. Alle Parteien konnten dazu Stellung nehmen, welche konkreten Konzepte sie für Inklusion in Schulen hätten.

Sehr motiviert meldete sich László Boroffka (Bündnis 90 Die Grünen) gleich zu Beginn zu Wort. Seine Partei stehe nicht für „Zwangsinklusion“, möchte aber langfristig Förderschulen stark reduzieren. Um diese SchülerInnen dann in regulären Schulen unterrichten zu können, bedürfe es mehr LehrerInnen und mehr speziell geschulte Fachkräfte. Als Schüler habe er zudem selbst den Begriff „Ganztagsschule“ als Reizwort empfunden. Auf allgemeines Gemurmel im Publikum verweist er die Vorteile der Ganztagsschule: gelernt wird in der Schule statt daheim, individuellere Förderung, Entlastung der Eltern.

Matthias Schmidt (FDP) sprach sich betont für den Erhalt von Förderschulen aus und plädierte dafür, dass die Entscheidung bei Eltern und SchülerInnen liegen müsse. Zudem soll Inklusion mit geschultem Lehrerpersonal und weiteren Stellen ermöglicht werden.

Für diese Wahlfreiheit und zusätzlich geschulte Pädagogen sprach sich auch Andrea Gerlach (SPD) aus, kritisierte aber gleich das dreigliedrige Schulsystem. Ihrer Ansicht nach müsse Schule die Gesellschaft abbilden und Ganztagsschulen führten zu einer geringeren Belastung allgemein, so die Politikerin.

Hartmut Honka (CDU) sieht das Problem nicht in der Entscheidung für oder gegen Ganztagsschulen, sondern setzt sich dafür ein, dass Schulen ihr Konzept je nach den regionalen Gegebenheiten selbst finden sollten. Inklusion erkennt er als ein schwieriges Thema, Förderschulen müssten neben der inklusiven Beschulung an Regulärschulen beibehalten werden. Als Erster in der Runde gab er zu bedenken, dass auch die baulichen Voraussetzungen in den Schulgebäuden nicht immer geeignet sind und da nachgebessert werden muss.

Marco Lang (Freie Wähler) sprach sich ebenfalls für geschulte Lehrkräfte aus, möchte das Konzept der Förderschulen generell aber erhalten und Stück für Stück Inklusion voranbringen.

Allgemein angeschlossen an ihre VorrednerInnen hat sich Karin Stieff-Kuhn (AfD). Sie betonte, dass ihr vor allem eine durchlässige Schule wichtig sei und fordert ebenfalls mehr geschultes Lehrerpersonal. Im späteren Verlauf äußerte sie die Ansicht, dass „ein Esel nicht in einen Rennstall gehöre und sich dort auch nicht wohlfühlen würde“, wobei sie betonte, dass es sich um eine Metapher handelt und SchülerInnen keineswegs Rennpferde seien. Ihre Partei wolle „keine Schwächen stärken, sondern Stärken stärken“. Inklusion führe auch zu Überforderung und könne Schulängste schüren. Unterricht soll wieder „mehr wirklichkeitsbezogen sein und auf Berufe eingehen“, so die Politikerin.

Radikaler forderte es Wolfgang Klein (Die Linke): seine Partei wünsche sich die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems und eine generell gemeinsame Beschulung in Ganztagsschulen bis Klassenstufe 10. Das nähme den Druck von SchülerInnen. Erst dann könne man über Inklusion reden. Bei anderen Parteien sähe er derzeit keine Angebote oder langfristige Planungen. Der Politiker sprach sehr leidenschaftlich und pointiert. Er erntet nach dieser ersten Runde den lautesten Applaus.

Gerade beim Thema Bildung, einem politischen Zankapfel seit Jahrzehnten, scheint das Interesse im Publikum hoch. Soll Schule Gesellschaftserziehung betreiben (Grüne) oder eher Bildung vermitteln (CDU)? Wirklich konkrete Maßnahmen für praxisnahe und umsetzbare erfolgreiche Inklusion wurden nicht genannt.

Die nun folgende Diskussion zeigte weitere Punkte der jeweiligen Parteiprogramme und machte auch deutlich, dass nicht alle Diskussionsteilnehmer wussten, wie sie mit dem jungen Publikum sprechen sollen. Man strauchelte vom Du zum Sie und wieder zurück (Die Linke), versuchte, sympathisch und trotzdem motiviert rüberzukommen. Klare Standpunkte sollten herausgearbeitet werden. Aber man war sichtlich bemüht, freundlich zu bleiben – auch, wenn einem straffen Zeitplan und großem Eifer der PolitikerInnen geschuldet, Redebeiträge übergangen oder vorzeitig beendet wurden (Karin Stieff-Kuhn, AfD, als sie mehrfach das Wort erheben wollte und plötzlich andere Diskussionsteilnehmer dazwischen sprachen).

Bei SchülerInnen fand die Veranstaltung sehr großen Anklang. Direkt nach dem Event und an den folgenden Tagen war dies bei den meisten Gesprächsthema Nummer Eins. Einige meinten, sie wären in ihrer ersten Meinung bestärkt worden, andere fanden nun auch andere Parteien interessant. Am meisten frustrierte die jugendlichen Zuschauer, dass oftmals die gestellten Fragen (auch aus dem Publikum) ihrer Meinung nach nicht beantwortet worden waren, sondern gerne „drumherum“ geredet worden war.

Die Podiumsdiskussion wurde von Frau Flach und Herrn Lindner organisiert. Sie hatten vor der Veranstaltung dafür gesorgt, dass alle Teilnehmer im Publikum vorbereitet waren und entsprechend mit den Themen grob vertraut waren. Beide moderierten die Podiumsdiskussion und sorgten für den reibungslosen Ablauf. Vielen Dank auch im Namen der Schülerschaft für die Möglichkeit, Politik hautnah erleben zu dürfen und nun mit einer bewussteren Entscheidung zur Wahl gehen zu können.

Linda Hein

AG 112

Mit Beginn der elften Klasse im Sommer 2017 hatten wir Schüler die Möglichkeit, an der 112-AG teilzunehmen. Das Projekt läuft über drei Jahre, in denen man den Feuerwehr Grundlehrgang absolviert und anschließend eine zweijährige Ausbildung zum Rettungssanitäter durchläuft. Im September fingen also 15 Schülerinnen und Schüler mit der AG an. In den Wintermonaten ging es sehr theoretisch zu, da wir erst einmal die ganzen Grundlagen erlernen mussten und es draußen auch zum Üben zu kalt war.

Als die Temperaturen dann allmählich stiegen, konnten wir auch endlich mit der Praxis beginnen. Bei einem Ausflug am Wochenende haben wir dann alle schnell erfahren, wie viel Spaß es machen kann, eine Wasserversorgung aufzubauen, um dann anschließend mit seinen Freunden eine Wasserschlacht zu machen. An weiteren Wochenenden konnten wir dann auch erlernen, wie eine Selbstrettung durchzuführen ist, wie man sich z.B. von einem Haus abseilt oder wir konnten auch Dreieich mit der Drehleiter von oben bewundern. In der letzten Schulwoche ging es für uns dann auf die Abschlussprüfung zu, weshalb wir jeden Vormittag intensiv geübt haben.

Am Dienstag kam für uns alle das Highlight der Woche, mit unserem ersten kleinen Einsatz. Mit Blaulicht und Sondersignal sind wir zu einem Brand gefahren, den wir dann löschen mussten. Am Donnerstag war dann die Abschlussprüfung, der wir alle gut vorbereitet entgegen traten. Die Prüfung bestand aus einem theoretischen sowie einem praktischen Teil. Viele von uns sind nach bestandener Prüfung in die Feuerwehr Dreieich eingetreten.

Ab Oktober 2018 geht es für die meisten der 15 Schülerinnen und Schüler mit viel Freude weiter mit der Ausbildung zum Rettungssanitäter. Obwohl das alles natürlich einen ernsten Hintergrund hat, ist es trotzdem auch sehr spannend hier mitzumachen und auch toll zu sehen, wie die Feuerwehrleute ihre Freizeit in die Gemeinde investieren.

Carolin Packebusch und Kim Raedler

Lesebazillus infizierte erfolgreich

Nach drei Monaten endete mit dem letzten Schultag die alljährliche Lesebazillus-Aktion der Fünftklässler. Alle Kinder haben mindestens ein Buch untersucht, ob nicht ein kleiner oder großer Lesebazillus darin wohnt – also, ob das Buch auch spannend, lustig, abenteuerlich oder romantisch ist und weiter empfohlen werden sollte. Die besten Bücher wurden kreativ umgesetzt. Mit Schuhkartons, Plakate, Podcasts und Stop-Motion-Filmen tobten sich die Kids wieder kreativ aus! Beim diesjährig erstmals durchgeführten Fotowettbewerb beteiligte sich sogar unsere Schulleitung. Die Ergebnisse aus dem Fotowettbewerb können in der aktuellen Schulzeitung bewundert werden. Eine kleine Auswahl der Plakate und Basteleien zeigen wir hier und im Sommer in der Buchhandlung Gut gegen Nordwind im Herzen Sprendlingens. Weitere Informationen zur Aktion hier.

Pfandspende Weißer Ring

Die AG „Mehr drin als du denkst“ hat wieder erfolgreich wild herumliegende Flaschen in bares Geld verwandelt und einem guten Zweck zugute kommen lassen: Unsere aktuelle Spende über 120 € ging am 22.06.2018 an die Offenbacher Außenstelle vom Weißen Ring, einer Organisation zur Unterstützung von Opfern von Kriminalität.

Mit dem von Eric Lindner initiierten Projekt „Mehr drin als du denkst“ setzt sich die Schule seit Ende 2015 kontinuierlich dafür ein, dass Pfandgeld auch als Wert angesehen wird und Müll nicht einfach in der Gegend liegen darf, ja sogar Gutes bewirken kann.

Die ReligionsschülerInnen des 9. Jahrgangs hatten diesmal eigenständig den aktuellen Spendenempfänger ausgewählt und damit gezeigt, dass sie Verantwortung für ihre Schule und die Gesellschaft übernehmen wollen. Bereits zuvor hatten SchülerInnen der Schule demokratisch abstimmen können, welchen Projekten das Pfandgeld zukommen soll. So profitierten u.a. schon das Dreieicher Tierheim sowie das Mädchencafé von den Erlösen des Flaschenpfands.

Aus einer kleinen und einfachen Idee ist so nun seit bereits 3 Jahren ein Motor für soziales Engagement geworden, bei dem Schüler selbst aktiv werden können und mehr Bewusstsein für umweltbelastenden Müll sowie gesellschaftlich relevante Projekte entwickeln.

Musik als Handwerk

Musikinstrumente einmal selbst herstellen mit ganz einfachen Mitteln, das stand bei der H7 auf dem Programm. Dagmar Wick wollte den Unterricht möglichst praxisnah gestalten und stellte mit den Schülerinnen und Schülern der H7 Papp-Zupfgitarren her. Diese wurden jeweils noch verschönert und dann auch ausprobiert. An die professionellen Konkurrenten aus einer Gitarrenwerkstatt kommen sie freilich nicht heran, aber selbstgemacht ist immerhin selbstgemacht!

Sieger „Bester Praktikumsbericht an der WFS“ 2018

Wer die Wahl hat die Qual … auch dieses Jahr gibt es an der Weibelfeldschule wieder viele engagierte Praktikumsberichte zum 1. Betriebspraktikum. Liebevoll gestaltete Deckblätter, vielfältige Anhänge und informative Texte über Firmen, Berufsbilder und die Anforderungen des Arbeitsalltags – unsere Schülerinnen und Schüler sind interessiert dabei. Jedes Jahr werden für jeden der drei Schulzweige die besten Berichte prämiert. Diese Berichte werden zur Auswahl weiter an die Jury des Arbeitskreises SchuleWirtschaft, mit dem die Weibelfeldschule seit vielen Jahren eng zusammenarbeitet, geleitet. Die Siegerehrung der nächsten Runde findet im Rathaus in Dreieich-Sprendlingen am 7. Juli 2018 statt. Unser neuer stellvertretende Schulleiter Herr Becker übernimmt in diesem Jahr die Übergabe der Siegerurkunden.

Die schulinternen Sieger des Wettbewerbes 2018 um den „Besten Praktikumsbericht an der WFS“

Sieger aus dem Bereich der Hauptschule 8/9H

1. Platz: Florian Rasch (H8b / Herr Murat)
2. Platz: Tristan Fernandez-Latzke (H9a / Frau Huszar)
3. Platz: Isha Mehmood (H9a / Frau Huszar)

Sieger aus dem Bereich der Realschule 8/9R

1. Platz: Robin Büchs (R8a / Frau Kochler & Herr Bast)
2. Platz: Juliana Kakalis (R9b / Frau Usta)
3. Platz: Melina Bruns (R8b / Frau Roth & Herr Sanzenbacher)

Sieger aus dem Bereich des Gymnasiums 9G

1. Platz: Greta (Wohlfarth G9a /Herr Lindner)
2. Platz: Henriette Hüber (G9b/ Frau Bretzer)
3. Platz: Nathalie Adelsberger (G9b/ Frau Bretzer)

Vielen Dank den betreuenden Lehrkräften (in Klammern)!

Infotag an der Goethe-Universität Frankfurt

Der nächste GoWiWi-Infotag findet am 5. Juli von 12-15 Uhr im Festsaal des Casinogebäudes auf dem Campus Westend der Goethe-Universität statt und bietet Einblicke in den Aufbau und die Inhalte der Bachelorstudiengänge Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspädagogik. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.wiwi.uni-frankfurt.de/studium/studieninteressierte/bachelor/gowiwi-infotage.html

Passt das? – Infoveranstaltung der Hochschule Darmstadt

Am 20.06.18 können sich Schüler*innen und Studieninteressierte auf der Veranstaltung Passt das? Ein Studium an der Hochschule Darmstadt über Anforderungen und Inhalte der einzelnen Studiengänge informieren. Zwischen 15:00 und 19:30 Uhr beantworten Studierende und Professor*innen in Vorträgen Fragen, wie

  • Welche Themen werden im Studiengang behandelt?
  • Welche Überschneidungen gibt es ggf. zu anderen Studiengängen?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften und einem Studium an der Uni?
  • Welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen sollten Studierende mitbringen?
  • Was unterscheidet sich studieren von Schule oder Ausbildung?
  • Welche beruflichen Aussichten bietet das Fach?

Zeitgleich stehen Studienberaterinnen und Studienberater während der Studienberatung im Café zur Verfügung, die bei der Entscheidung unterstützen oder Fragen zum Bewerbungsverfahren beantworten können.

Das vollständige Programm finden Sie unter www.h-da.de/passt-das.

Studientage am 7. und 11. Juni

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

wie im Jahresterminplan vorgesehen, finden am Donnerstag, 7.06.2018 und Montag, 11.06.2018 unsere Jahresabschlusskonferenzen statt. An diesen Tagen haben Ihre Kinder keinen Unterricht. Sie erhalten von ihren Lehrerinnen und Lehrern Arbeitsaufträge.

Wenn Sie an diesen Tagen für Ihr Kind eine Betreuung benötigen, dann melden Sie sich bitte bis zum, Mittwoch, 30.05.18 unter folgender Mail: ed.el1544726235uhcsd1544726235lefle1544726235biew@1544726235sreli1544726235ewhcs1544726235e1544726235. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir erst ab 5 angemeldeten Schülerinnen und Schülern eine Betreuung am 07.06. bzw. 11.06. in der Zeit von 7.45 – 12.30 Uhr organisieren können.

Mit freundlichem Gruß

stv. Schulleiter

Ehemaligentreffen

 

Feiert mit uns im Oberstufengebäude das Wiedersehen mit ehemaligen KlassenkameradInnen und LehrerInnen! Für Getränke wird gesorgt, am Grill kann man sich für den kleinen Hunger auch stärken. Bei schönem Wetter wird auch der Außenbereich der Oberstufe genutzt.

Wir freuen uns auf euch!

 

Albert Schobbe

 

Alles hat seine Zeit, 
es gibt die Zeit der Freude,
eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes, der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

 

 

Die Schulgemeinde der Weibelfeldschule Dreieich trauert um ihren ehemaligen Schulleiter  

  

Albert Schobbe
Direktor a.D.
 

 30 Jahre leitete er mit Engagement und Sachverstand,
Umsicht und pädagogischem Geschick die Weibelfeldschule.
Durch ihn wurde die Weibelfeldschule die lebendige Schule,
die sie heute noch ist.  

 

Wir gedenken seiner mit Hochachtung und in Dankbarkeit. 

 

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie
und seinen Angehörigen. 

  

Im Namen der Schulgemeinde der Weibelfeldschule 

Dreieich, im Mai 2018,  Susanne Strauß-Chiacchio, Schulleiterin