Nachhaltigkeit trotz(t) Corona – Streuobstwiese angelegt

Oft wird kritisiert, dass wegen Corona langfristige Umweltprojekte in den Hintergrund treten. In der Weibelfeldschule in Dreieich wird jedoch auch in Zeiten der Pandemie an die Zukunft gedacht und im Rahmen einer Umwelt-AG an nachhaltigen Konzepten gearbeitet.

So engagierten sich am vergangenen Samstag Schülerinnen und Schüler von Klassenlehrer und Initiator Alexander Jung gemeinsam mit hilfsbereiten Lehrern für mehr Biodiversität auf dem Schulgelände und legten gemeinsam eine Streuobstwiese an. Acht junge Apfelbäume wurden auf einer bislang ungenutzten Stelle des Schulgeländes gepflanzt und sollen schon im nächsten Jahr ihre Früchte tragen. Die schuleigenen Bienenvölker werden zur Bestäubung beitragen und eine reiche Ernte bescheren.

Es bieten sich darüber hinaus Anknüpfungspunkte für den regulären Unterricht, sodass beispielsweise in Biologie oder NaWi die Fruchtreife über das ganze Jahr hinweg beobachtet und dokumentiert werden kann. Auch an der künftigen Bewirtschaftung wird bereits gearbeitet. Es werden Projekte zum Keltern von Apfelsaft, Backen von Apfelkuchen und Einkochen von Kompott und der schulinterne Vertrieb durch Schülerfirmen bereits jetzt von den Lehrerkollegen angefragt.

Ein besonderer Dank gilt der Dreieichstiftung, die mit ihrer Unterstützung die Anschaffung der Bäume ermöglicht hat und allen Schülerinnen und Schülern, sowie den Kollegen, die bei der Vorbereitung des Geländes und beim Pflanzen geholfen haben.

Dein Bild für den Dreieicher Weihnachtskalender 2021!

Es wird kalt, die Lichter gehen an – Weihnachten kommt. Alle Jahre wieder – und der Dreieicher Weihnachtskalender versüßt uns die Vorfreude aufs Fest. Der Kalender wird alljährlich in der ganzen Stadt verkauft und jedes Jahr gestaltet ihn eine andere Schule. Im Jahr 2021 wollen WIR den Kalender gestalten und DEIN Werk kann das Titelbild oder eines der Fenster werden! Mach mit und reiche DEIN Kunstwerk bis Mitte Januar ein.

Mach mit bei „Mathe im Advent 2020“

 

Der Mathekalender bietet ähnlich einem Adventskalender 24 Türchen, diese sind allerdings mit witzigen, kreativen und spannenden Knobelaufgaben gefüllt. Tritt an gegen Schülerinnen und Schüler aus Deinem Jahrgang – aus ganz Deutschland!

Und damit es nicht zu schwer wird, gibt es zu jeder Aufgabe vier Antwortmöglichkeiten, von denen Du „nur“ noch die richtige finden musst. Das erste Türchen geht am ersten Dezember auf und kann ausnahmsweise bis spätestens zum dritten Dezember gelöst werden.

Auf geht’s!

Dem Täter auf der Spur – die Bio-LKs am Tatort WFS

PCR und andere gentechnische Verfahren sind dank Corona gerade in aller Munde. Auch die beiden Bio-LKs von Frau Koser und Frau Weitmann haben sich an einem Labor-Projekttag damit beschäftigt:

  • Wie wird richtig pipettiert?
  • Wie steril muss gearbeitet werden, damit man auch brauchbare Ergebnisse erzielt?
  • Wie genau läuft eine PCR ab und was ist ein PCR Cycler?
  • Wie werden die Ergebnisse interpretiert? und
  • Warum dauert ein Corona Test mindestens einen Tag?

Mit dem mobilen molekularbiologischen Labor der Paul-Ehrlich-Schule Frankfurt CSI:Mainhattan ist die Durchführung von gentechnischen Schülerexperimenten, wie z.B. Auszug des eigenen genetischen Fingerabdruckes, möglich.

Unsere Schüler haben perfekt gearbeitet und tolle Ergebnisse erzielt. Allen Beteiligten hat diese praktische Erfahrung und Abwechslung vom Schulalltag viel Spaß gemacht. Vielleicht werden wir das mobile Labor für Versuche mit CRISPR Cas ein weiteres Mal an unsere Schule holen…

Bodypercussion im Musikunterricht

Auch der Musik-Unterricht will mit Witz und Idee gestaltet sein, damit die nötige Theorie nicht allzu trocken bleibt. Und das ist unter den gegebenen Hygiene-Maßnahmen alles andere als leicht umsetzbar: Musik-Unterricht im Klassenraum mit Mundschutz und Abstand, Musikinstrumente entweder verboten oder mit einem enormen Transportaufwand verbunden, singen nur draußen mit Abstand (brrrrr) und laut sprechen (Explosivlaute!) verboten….

Was machen? Bodypercussion heißt das Zauberwort und bietet tatsächlich unzählige Möglichkeiten, ohne Transportaufwand von Instrumenten mit dem körpereigenen Instrumentarium, das wir alle gratis mit uns herumtragen, vielseitig und abwechslungsreich zu musizieren.

Daher hat sich die Musik-Fachschaft den Bodypercussionisten Christian Lunscken ins Haus geholt und sich von ihm im musikalischen Umgang mit dem eigenen Körper fortbilden lassen, damit der Spaß und die musikalische Freude und Aktivität im Musikunterricht gerade in diesen schweren Zeiten nicht zu kurz kommen. Alles in allem eine gelungene Fortbildung, es hat Spaß gemacht und wird in unzähligen Variationen in den Musik-Unterricht eingehen und diesen bereichern.

Alexandra Janocha und Vanessa Nagy

 

Elternhalt an der Hainer Chaussee

Liebe Eltern,

besonders morgens und nach Schulschluss herrscht ein sehr hohes Verkehrsaufkommen direkt vor unserer Schule. Täglich beobachten wir, wie Eltern mitten auf der Straße anhalten, um mal schnell ihre Kinder aus dem Auto zu lassen oder im absoluten Halteverbot parken.

Für Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Schule aufsuchen oder am Nachmittag wieder verlassen, entstehen so gefährliche Verkehrssituationen. Schlechte Licht- und Wetterverhältnisse, Ungeduld, Unachtsamkeit sowie das Abgelenkt sein tragen ebenso zur angespannten Verkehrssituation bei.

Sie fahren Ihr Kind morgens in die Schule oder holen es am Nachmittag von der Schule ab? Dann nutzen Sie den Elternhalt an der Hainer Chaussee. Mit Ihrem Halt an der Hainer Chaussee tragen Sie aktiv zur Entspannung der Verkehrssituation an unserer Schule und damit zur Sicherheit aller Kinder, die unsere Schule besuchen, bei.

Susanne Strauß-Chiacchio & SEB-Team

Kunstkalender ab sofort erhältlich

Im Jahr 2021 verschönert der Weibelfelder Kunstkalender wieder Küchen, Flure und Büros! Mit einem bunten Mix aus Grafiken, Tonarbeiten, Collagen und digitalen Zeichnungen bietet er wieder einen tollen Einblick in die Kunstwelt unserer Schule. Dabei haben sich Schüler*innen von allen Jahrgängen beteiligt und Beiträge eingereicht. Im Dezember gibt’s ein besonderes Highlight! Das Siegerbild vom Kunstwettbewerb aus dem Sommer 2020 hat hier einen würdigen Platz gefunden!

Wieder sehr praktisch: die Termine der gesamten Familie finden ihren Platz im übersichtlichen und farblich abwechslungsreich gestalteten Kalender. Der Druck wurde wieder vom Förderverein vorfinanziert.

Der Kunstkalender steht ab sofort in der Bücherei zum Verkauf und kann auch über den/die eigene*n Kunstlehrer*in erworben werden.

Preis: 12,-

Ferienkurs Naturwissenschaften – ein Rückblick

Wasserstoff – Technologie der Zukunft!? Unter diesem Titel fand in den ersten drei Tagen der Herbstferien ein besonderer Workshop für naturwissenschaftlich interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler an der Weibelfeldschule statt. Unter der Leitung von Herrn Sanzenbacher und mit tatkräftiger Unterstützung von Herrn Stein experimentierten, forschten und diskutierten 14 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9-Q3 dieses ebenso spannende wie wissenschaftlich kontroverse Thema. Auch vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ricarda-Huch-Schule und der Nell-Breuning-Schule ließen sich für unser Workshopangebot begeistern.

Das Ziel dieses besonderen Kurses war es, dabei nicht nur die chemischen und physikalischen Voraussetzungen für die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu klären, sondern auch den praktischen Nutzen der dahinterstehenden Technologie zu überprüfen. Insbesondere der Wirkungsgrad, der als ein entscheidender Faktor für die Bewertung der Effizienz einer Technologie angesehen werden muss, stand im Fokus des dreitägigen Experimentierens.

Doch vorher mussten die chemischen Vorgänge bei der Erzeugung von Wasserstoff geklärt werden. So konnte am ersten Tag durch verschiedene Experimente der Energiegehalt von Wasserstoff veranschaulicht werden. Mit Wasserstoff gefüllte Seifenblasen und Ballons, die zum Explodieren gebracht wurden, stellten dabei die Highlights für die Schülerinnen und Schüler dar.

Am zweiten Tag rückten dann Fragen zur praktischen Nutzung in den Vordergrund. In zwei Gruppen recherchierten die Schülerinnen und Schüler, wie Wasserstoff durch Photovoltaik oder Thermolyse gewonnen werden kann. Eine andere Gruppe setzte sich damit auseinander, wie die im Wasserstoff gespeicherte Energie z. B. durch eine Brennstoffzelle im Auto zur Fortbewegung genutzt werden kann.

Für die Bewertung der Frage nach der Zukunftsfähigkeit einer solchen Technologie und ihrem praktischen Nutzen im Vergleich zu alternativen Technologien bereiteten die einzelnen Gruppen anschließend kurze Vorträge in Kombination mit jeweils einem chemischen Versuch vor, die am dritten Tag des Workshops präsentiert und diskutiert wurden. Herrn Sanzenbacher und Herrn Stein ist es gelungen, einen spannenden und praxisorientierten Einblick in ein interessantes und vor allem für unsere Zukunft relevantes Thema zu geben, so lassen sich die vielen positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops in knapper Form zusammenfassen.

Als Team der Hochbegabtenförderung der Weibelfeldschule freuen wir uns schon jetzt auf unseren nächsten Workshop im kommenden Jahr und hoffen auch da wieder eine Vielzahl junger Forscherinnen und Forscher an unserer Schule begrüßen zu können.

 

Projekt Junge Zeitung wieder angelaufen

„Jetzt erst recht“ – Q1 Kunst-Leistungskurs zeichnet für die Frankfurter Neue Presse

Astrid Kopp (Projektleitung) und Martin Glomm (Grafikdesign) von der Frankfurter Neuen Presse besuchten den Kunst-Leistungskurs der Weibelfeldschule am Freitagnachmittag zur Auftaktveranstaltung des alljährlichen Projekts Junge Zeitung, um das aktuelle Thema Jetzt erst recht vorzustellen.

Bis Anfang nächsten Jahres erarbeitet Herr Glomm mit dem Kunst-Leistungskurs Merkmale der Illustration und Karikatur in Printmedien. Final wird in den unterschiedlichen Regionalausgaben der FNP am 27. Februar 2021 von allen 15 Kursteilnehmern jeweils ein Bild publiziert, das zu einem aktuellen gesellschaftspolitischem Problem entsteht.

Ausgewählte Schulen in und um Frankfurt steuern Pressetexte zu den unterschiedlichen Ressorts bei, so dass primär die Schüler*innen diese Zeitung gestalten und inhaltlich bestimmen. Der Kunst-Leistungskurs von Herrn Kossbiel freut sich auf die kreative Herausforderung, die die spannende Zusammenarbeit mit einer deutschen Tageszeitung bringt.

Andreas Kossbiel

Informationen zur Lenkung 6 nach 7

Liebe Eltern der 6. Klassen,

der für den 2. November 2020 geplante Elternabend zur Lenkung – Übergang 6 nach 7 muss aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens leider entfallen. Frau Strauß-Chiacchio und ich möchten Sie dennoch mit den anhängenden Präsentationsfolien sowie dem Informationsschreiben über den Lenkungsprozess ausführlich informieren. Bei Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Kommen Sie gesund durch diese außergewöhnliche Zeit.

Viele Grüße
Susan Hebeisen, Förderstufenleiterin

Warum fliehen Menschen? – Ausstellung

Anschaulich und authentisch wird das Thema Flucht in der Ausstellung „Bloß weg von hier!!“ vom 26.10.-06.11. in der Stadtteilbücherei Dreieich-Weibelfeldschule aufgegriffen. Die Ausstellung kann unter den aktuellen Hygienemaßnahmen im Klassenverband nach Anmeldung besucht werden. Besuche einzelner Personen sind ebenfalls möglich, hierbei ist die Personenzahl  von max. 15 (zeitgleich) in der Bücherei zu beachten.

Die Ausstellung wurde von der Schulsozialarbeit zur Förderung ausländischer Schüler*innen, Integrationsbüro Stadt Dreieich – Heike Schindler, Linda Hein und der Schülervertretung an die Schule geholt und stammt vom Zentrum Ökumene und Brot für die Welt. Die Ausstellung findet auch im Rahmen der Interkulturellen Wochen statt. Die Schülervertretung unterstützt das Projekt als Teil von „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage“.

Zur Ausstellung
Klimawandel, Krieg, politische, ethnische, religiöse Verfolgung und wirtschaftliche Vertreibung können zu Flucht führen. Die Wander-Ausstellung „Bloß weg von hier!!“ will über diese Fluchtursachen informieren, sie will Verständnis wecken für Nöte und Bedürfnisse von Menschen, die gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen.
Zu den Ausstellungselementen gehören unter anderem ein komplett ausgerüstetes blaues Zelt der UNO-Flüchtlingshilfe für die Notversorgung und Unterbringung in einem Lager, eine Weltkarte der Flüchtlingsbewegungen, ein Paragraphendschungel sowie Lebens- und Fluchtgeschichten. In zehn Schaukästen wird ganz plastisch mit Miniaturszenen veranschaulicht, wie Situationen in den Heimatländern, Kriegsgebieten oder während der Flucht aussehen können.

Wasserstoff – Technologie der Zukunft!? Ferienkurs der Begabtenförderung der Weibelfeldschule

Die Herausforderungen des Klimawandels gehen einher mit einem umfassenden Umdenken im Bereich der Energieerzeugung und Nutzung. In diesem Zusammenhang sind es insbesondere batteriebetriebene Elektroantriebe gewesen, die in den vergangenen Jahren im Fokus politischer und wirtschaftlicher Förderung standen. Wasserstoff, der etwa in Kombination mit von Brennstoffzellen als alternativen Energieträger nutzbar ist, erfuhr hingegen eine ungleich geringere Aufmerksamkeit. Seit einigen Jahren scheint hier ein Umdenken stattzufinden und auch etliche Automobilhersteller forschen intensiv an entsprechenden Konzepten. Die Bundesregierung hat mittlerweile eine Wasserstoffstrategie verabschiedet, die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich mit neun Milliarden Euro unterstützt. Doch taugt Wasserstoff wirklich als Energiespeicher der Zukunft, wo ist ein Einsatz sinnvoll und welche Hürden stehen einer flächendeckenden Nutzung entgegen?

Der Bereich der Begabtenförderung der Weibelfeldschule freut sich, Euch in den ersten drei Tagen der Herbstferien 05.10. – 07.10.2020 jeweils von 10.00 Uhr – 15.00 Uhr einen naturwissenschaftlichen Workshop zum Thema „Wasserstoff – Technologie der Zukunft!?“ anbieten zu können. Taucht gemeinsam mit Herrn Sanzenbacher in das faszinierende Feld naturwissenschaftlicher Forschung ein und lernt die theoretischen Seiten und den praktischen Nutzen von Wasserstoff kennen.

Der Kurs richtet sich an besonders begabte und motivierte Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 10. Voraussetzungen sind neben der Lust am Experimentieren und Erforschen die Motivation sich über drei Tage intensiv mit einem naturwissenschaftlichen Thema zu beschäftigen.

Der Kurs sowie die Verpflegung an den drei Tagen ist kostenfrei. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 16 Schülerinnen und Schüler begrenzt und steht auch für Schülerinnen und Schüler umliegender Schulen offen.  Weitere Informationen zum Kurs sowie das Anmeldeformular erhaltet Ihr hier. Die Anmeldefrist endet am Montag, den 28.09.2020

Deutschkenntnisse ausgezeichnet!

Frau Strauß-Chiacchio (ganz links, Schulleiterin) und Frau Portmann (ganz rechts, DaZ) haben die Schüler*innen heute mit ihren Sprachdiplomen geehrt.

Schüler*innen der Weibelfeldschule haben das Deutsche Sprachdiplom errungen und wurden heute mit einer Urkunde ausgezeichnet. In verschiedenen Prüfungsteilen, zum Beispiel der Erstellung einer Präsentation inklusive Vortrag, haben u.a. die Schüler*innen Abdul Musawer Hasam (H8A), Patricija Milicevic (H8A), Ammar Almalik (R8C), Panagioti Boglou (H8B) gezeigt, was in ihnen steckt.

Frau Portmann und Frau Mück hatten die Jugendlichen mit viel Engagement für die Prüfungen fit gemacht. Sie haben die Jugendlichen während des gesamten vergangenen Schuljahres intensiv auf insgesamt vier Prüfungen vorbereitet und dabei wurden die sprachlichen Fertigkeiten in den entsprechenden Kompetenzbereichen (Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen) verbessert.

Mit der Vorbereitung auf dieses Diplom meisterten die Jugendlichen eine wichtige Etappe auf dem Weg zum Bildungserfolg in Deutschland. Die Sprachkompetenz stellt für Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache eine entscheidende Hürde in ihrer Bildungskarriere dar. Das Deutsche Sprachdiplom mit der einhergehenden Sprachförderung begleitet sie auf ihrem Weg, diese zu überwinden und genauso wie alle anderen Schülerinnen und Schüler ihre schulischen Ziele zu erreichen. Die Möglichkeit, dieses Diplom an der Weibelfeldschule erreichen zu können, ist dementsprechend ein wichtiger Beitrag zur Chancengleichheit.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern weiterhin viel Erfolg auf ihrem weiteren Bildungsweg!

Praktikum wirkt nach – und beschert sogar Preis!

Einen guten Praktikumsplatz zu erwischen, ist keine Glückssache, sondern bedarf guter Vorbereitung und rechtzeitiger Planung. Malte Roggenberg hat seinen Traum-Praktikumsplatz in einem Fahrradladen in Egelsbach gefunden – und das merkt man auch in seinem Praktikumsbericht! Mit dem hat der begeisterte Radfan nämlich bei einem Wettbewerb der Arbeitskreise Schule Wirtschaft Offenbach Landkreis West abgeräumt.

Dabei sei Schreiben eigentlich sonst nicht so seine Stärke, aber wenn das Thema stimmt, scheint es super zu klappen. Die Jury des Wettbewerbs „Der beste Bericht des Betriebspraktikums“ zeigte sich begeistert und bescherte ihm den ersten Platz im Offenbach Landkreis West und den zweiten Platz auf der Osthessenebene. Nächste Etappe: Hessenentscheid! Und was meint Malte dazu? Wir haben nachgefragt: 

Wo hast du dein Praktikum gemacht und warum?

Ich habe mein Praktikum bei der Firma Bike Technik in Egelsbach absolviert. Dort werden auf ca. 700qm hochwertige Fahrräder verkauft und auch repariert. Da ich selbst täglich mit dem Fahrrad unterwegs bin, interessiert mich der Beruf des Fahrrad-/Zweiradmechanikers. Mit dem Praktikum bei einem Zweiradbetrieb wollte ich daher sowohl die Funktionsweise von modernen Fahrrädern verstehen als auch die Fähigkeit erwerben, mein eigenes Fahrrad zu reparieren.

Was hat dir dabei besonders gefallen?

Besonders gut gefielen mir die vielfältigen Aufgaben wie z.B das Aufbauen von Neurädern und die Lösungsansätze bei kniffligen Reparaturen. So wird versucht etwas so zu reparieren, dass der Kunde wenig zahlt, aber dennoch die sicherste und beste Fahrt auf seinem Fahrrad hat.

Kannst du dir vorstellen später in diesem Beruf/Betrieb zu arbeiten?

Ich kann mir sehr gut vorstellen, später mal handwerklich zu arbeiten. Das ist zwar mit körperlicher Arbeit verbunden, allerdings sieht man am Ende was man selbst geleistet und erreicht hat.

Etwas zurückgeben, das bleibt – Abiturient*innen spenden Baum

Herr Rettig (Oberstufenleitung), Joris Rahe (für den Abiturjahrgang 2020), Herr Becker (Stellv. Schulleiter)

Am Ende der Schulzeit blickt man gern auch mal wehmütig auf die vielen turbulenten, anstrengenden und auch schönen Jahre der eigenen Schulzeit zurück – und manche wollen auch, dass von ihnen etwas an der Schule bleibt.

Der Abiturjahrgang 2020 hat darum in diesem Sommer einen Feuerahorn gepflanzt, gegenüber der Turnhalle. Aus diesem ersten Baum könnte eine wunderbare Tradition werden, die alle Schulangehörigen etwas zurückgibt – Schatten, Erholung, gutes Luftklima. Hoffen wir, dass auch folgende Jahrgänge von Schulabgänger*innen diesem Beispiel folgen und so über die Jahre ein kleiner Schulwald entstehen kann.